Umfragehoch für Linke in Berlin: SPD fällt weit zurück
Wenige Wochen vor der Berliner Abgeordnetenhauswahl springt die Linkspartei überraschend an die Spitze, während die SPD deutlich ins Hintertreffen gerät.
Wenige Wochen vor der Berliner Abgeordnetenhauswahl springt die Linkspartei überraschend an die Spitze, während die SPD deutlich ins Hintertreffen gerät.
Eine aktuelle Befragung von Allensbach wirft einen kritischen Blick auf Berlins Wirkungsgrad: Die Hauptstadt begeistert immer weniger Menschen in Deutschland.
Im jüngsten ZDF-Politbarometer behauptet sich die AfD trotz leichter Einbußen an der Spitze der Wählerzustimmung. Überraschend: Die Grünen gewinnen spürbar an Zustimmung.
Laut einer aktuellen Forsa-Umfrage für RTL und ntv halten 79 Prozent der Befragten die wirtschaftliche Situation im Land für eines der drei gravierendsten Probleme – ein Wert, der manches andere gesellschaftliche Thema in den Hintergrund rückt.
Im aktuellen Stimmungsbild zeichnet sich keine neue politische Kraft an der Spitze ab – das Rennen bleibt festgefahren, die AfD dominiert weiterhin.
Im aktuellen Sonntagstrend von Insa verliert die Union nochmals an Rückhalt. Nur noch 20 Prozent sprechen sich für die Kanzlerpartei aus – damit steht sie deutlich hinter der AfD, während die „Linke“ als Einzige zulegen kann.
Etwa fünf Wochen vor der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus führt die CDU wieder minimal, zumindest laut aktueller INSA-Erhebung – aber das Rennen bleibt eng.
Eine aktuelle Umfrage zeigt: Deutschlands Ruf in den Ländern Nordafrikas und des Nahen Ostens ist besser als gedacht. Besonders in Syrien erhält die Bundesrepublik auffallend hohe Sympathiewerte.
Die AfD hält sich laut aktueller Forsa-Umfrage weiter an der Spitze, während die Union um Friedrich Merz einen historischen Tiefstand verzeichnet. Die Partei bleibt stabil bei 28 Prozent und führt das Parteienfeld mit Abstand an.
Misstrauen gegenüber US-amerikanischen Tech-Multis wie Google, Apple oder Meta prägt die Stimmung in der Bundesrepublik.