Steffen Bilger fordert Fokus auf Wirtschaftswachstum als oberstes Ziel
Im Vorfeld des Tags der Industrie mahnt der Unionspolitiker Steffen Bilger die Bundesregierung zu mehr Tatkraft bei Reformen und einer klaren Ausrichtung auf Wachstum.
Im Vorfeld des Tags der Industrie mahnt der Unionspolitiker Steffen Bilger die Bundesregierung zu mehr Tatkraft bei Reformen und einer klaren Ausrichtung auf Wachstum.
Martin Brudermüller, Chef des Mercedes-Aufsichtsrats, rechtfertigt die Strategie von Konzernleiter Ola Källenius, trotz ursprünglicher Pläne weiter Verbrennermodelle zu produzieren.
Der Ökonom Friedrich Schneider sieht durch ein mögliches Aus der Minijobs einen deutlichen Anstieg von Schwarzarbeit kommen – insbesondere in wirtschaftlich angespannten Zeiten könnte das zum Problem werden.
Monika Schnitzer, Chefin des Sachverständigenrates zur Wirtschaftsbeurteilung, spricht sich gegen die fortgesetzte Mehrwertsteuersenkung für Restaurants aus. Ihrer Meinung nach nützt die Maßnahme vor allem großen Fast-Food-Ketten – regionale Gaststätten profitieren kaum.
Landau/Pfalz – Mit deutlichen Worten haben sich die Wickert Maschinenbau GmbH, die Stadt Landau und die IHK Pfalz für tiefergehende Kooperationen zwischen Politik und Wirtschaft ausgesprochen, um dem Mittelstand in Deutschland den Rücken zu stärken und die internationale Konkurrenzfähigkeit sicherzustellen.
Über 90 Prozent der deutschen Rüstungsausfuhren stammen nur aus Baden-Württemberg, Bayern, Niedersachsen und Schleswig-Holstein – eine erstaunliche Konzentration.
Deng Hongbo, Chinas Botschafter in Deutschland, rät der EU eindringlich davon ab, neue Handelsbarrieren gegen China zu errichten. In einem Meinungsbeitrag warnt er vor protektionistischen Begehren und betont, die EU schade damit letztlich sich selbst.
Die Bundesbank warnt – die Inflation könnte sich hartnäckiger zeigen als gedacht. Mit einer Prognose von 2,9 Prozent für 2024 und möglichen Spitzen bis über fünf Prozent im nächsten Jahr macht sie auf tieferliegende Probleme aufmerksam: steigende Kosten, schwächelnde Wettbewerbsfähigkeit und wachsender Druck für Unternehmen wie Privatleute in Deutschland.
Ökonomin Veronika Grimm hat deutliche Worte für die Bundesregierung: Die bislang geplanten Reformen reichen ihrer Ansicht nach längst nicht aus, um das Land wieder wirtschaftlich voranzubringen.
Mitten in wachsenden Sorgen um die deutsche Stahlindustrie hat die Bundesregierung anerkannt, wie ernst die Lage gerade ist – und begegnet dem Protestzug der Stahlarbeiter mit offenem Ohr. Die Bedeutung des Stahls für die gesamte europäische Industrie steht dabei außer Frage, wie ein Sprecher des Bundeswirtschaftsministeriums betonte.