Wer einmal in seiner Routine aus Einzelhandel, Callcenter oder Dienstleistung feststeckt, fühlt sich beim Stichwort Direktvertrieb vermutlich eher unwohl. Zu viele Geschichten kursieren – von Provisionsdruck, übergriffigen Methoden und dem ständigen Gefühl, als wäre man nur ein Rädchen im Getriebe. Ehrlich gesagt: Mir selbst ging es bei so manchem Jobinterview ähnlich. Einerseits sehnen sich viele nach einer Position, in der Verkaufstalent sich endlich auszahlt, andererseits schreckt der Ruf der Branche ab. Ein Dilemma, das Roy Hirt, Geschäftsführer von NextLevel Vertrieb, kennt.
Er sagt: "Das eigentliche Risiko für Neueinsteiger ist gar nicht mangelnde Motivation, sondern ein Mangel an unterstützender Struktur." Wenn in einem Unternehmen kaum begleitet oder ausgebildet wird, landen frisch gebackene Vertriebler ziemlich schnell auf dem harten Boden der Realität – allein, überfordert und oftmals frustriert. Dann haben sogenannte schwarze Schafe leichtes Spiel: Sie rekrutieren schnell, schmeißen Menschen ins kalte Wasser und interessieren sich wenig für Nachhaltigkeit. Was in solchen Systemen passiert? Schlechte Beratung, hoher Druck, reihenweise Kündigungen und nicht selten üble Tricks – nachvollziehbar, dass das Vertrauen in die ganze Branche schwindet.
Roy Hirt bringt’s auf den Punkt: "Probleme im Direktvertrieb entstehen durch die Strukturen, nicht die Menschen." Niemand will der Abzocker sein, aber wer ohne Schulung und Rückendeckung auf Kunden losgelassen wird, macht Fehler. Viele quittieren dann frustriert den Dienst.
Der Weg von Lucas Bohn illustriert das Gegenteil: Er hat als Versicherungskaufmann und im Callcenter zwar Leistung gebracht, stieß aber immer wieder an Grenzen. Über ein Jahr beobachtete er NextLevel Vertrieb, bevor er sich nach gründlichem Durchdenken die neue Aufgabe zutraute. Kein typischer Sprung ins kalte Wasser: Stattdessen ein geplanter Start, begleitete Ausbildung, regelmäßiges Training. Das zahlte sich prompt aus – nicht nur finanziell, sondern im ganzen Selbstverständnis. Innerhalb von wenigen Monaten wurde aus ihm ein beispielhafter Verkäufer und bald sogar Teamleiter, der andere bei ihren ersten Schritten unterstützt. Was ihm selbst fehlte, gibt er jetzt zurück: eine Art verlässliche Orientierung und echtes Feedback.
Woran erkennt man nun einen anständigen Direktvertrieb? Kurz & knapp: Echte Schulung, greifbare Ansprechpartner, keine windigen Versprechungen, sondern realistisches Bild vom Alltag. Wer schon beim ersten Gespräch auf Manipulation und Druck setzt, will wahrscheinlich nur schnell kassieren.
Das Fazit? Direktvertrieb ist kein Selbstläufer. Für viele ist es die Chance, Talente zum Leuchten zu bringen und wirklich Verantwortung zu übernehmen. Aber diese Perspektive entfaltet sich nur, wenn Strukturen, Ausbildung und Wertschätzung stimmen. NextLevel Vertrieb macht vor, wie Vertrieb auch „anders“ und mit Haltung funktionieren kann.
Übrigens: Wer neugierig ist und nicht einfach ins Blaue starten will, findet beim Team von NextLevel Vertrieb ein offenes Ohr – unverbindlich versteht sich.
NextLevel Vertrieb grenzt sich bewusst von den 'schwarzen Schafen' im Direktvertrieb ab, die vor allem mit Provisionsdruck und mangelnder Unterstützung auffallen. Menschlichkeit, fundierte Ausbildung und klar definierte Prozesse stehen hier im Mittelpunkt – ein Ansatz, der nicht nur Quereinsteigern Sicherheit bietet, sondern auch das Vertrauen der Kundschaft festigt. Laut aktuellen Berichten ist die Direktvertriebsbranche generell im Wandel; immer mehr Anbieter erkennen, dass nachhaltiger Erfolg nur über Integrität und individuelle Entwicklung der Mitarbeiter möglich ist. Branchenportale berichten von einer Trendwende: Professionelle Schulung, Transparenz und bessere Arbeitsbedingungen sind zunehmend gefragt (beispielsweise spiegeln sich diese Themen in aktuellen Berichten über personelle Umbrüche und Betrugsprävention im Vertrieb wider). Außerdem diskutieren Experten angesichts gestiegener Verbraucheransprüche die Verantwortung von Unternehmen im Umgang mit Kundendaten und ethischen Verkaufsmethoden. Wer tiefer einsteigt, stellt fest, dass auch im deutschen Markt Regulierung und Kundenorientierung wichtiger werden, und dass langfristige Bindung statt kurzfristiger Umsätze inzwischen an Bedeutung gewinnt.