„Ich erkenne mich in all den Frauen wieder, mit denen ich heute arbeite“, berichtet Coralie ehrlich. Ihr Lebensweg führte sie früh ins Management. Mit Ehrgeiz und Disziplin kletterte sie die Karriereleiter hoch, doch irgendetwas blieb seltsam unerfüllt. Der Körper protestierte schließlich – ein Bandscheibenvorfall zwang sie zur Ruhe und, wie sie sagt, auch zum Hinsehen: „Mir wurde klar, es ist nicht ‚das Leben‘ schuld, sondern die alten Selbstbilder in mir.“ Partnerschaftlich wiederholten sich festgefahrene Muster, auch im Beruf schien sie auf Autopilot zu laufen. Der Wendepunkt: intensive Beschäftigung mit ihrer eigenen Vergangenheit, eine Ausbildung als Coach für Innere Kind-Arbeit und Reiki. Heute lebt sie zwischen zwei Kontinenten, genießt das bessere Wetter – und hat ihre Berufung gefunden. Anders als klassische Coaches arbeitet Coralie auf der Ebene des Unterbewusstseins: "Viele wissen doch längst, was sie rational verändern müssten – schaffen aber nicht den Sprung, weil das verletzte innere Kind bremst." Über 100 Frauen hat sie bereits begleitet – ihr neues 12-Wochen-Programm bietet neben Einzel-Sessions und energetischer Arbeit auch Akutstrategien für Krisen. „Ich will Frauen nicht nur Mut machen, sondern dass sie wirklich Schritte gehen.“ Und das fängt an mit einem kostenlosen Vision Call, in dem unbewusste Blockaden aufgespürt werden. Mehr Infos finden sich auf ihrer Website oder direkt per Kontaktaufnahme – der erste Schritt sei oft der schwierigste, so Coralie.
Coralie Krumpholtz hat ihre ehemalige Managementkarriere hinter sich gelassen und begleitet heute Frauen auf ihrem Weg zu sich selbst. Ihr spezieller Ansatz setzt auf Innere Kind-Arbeit und energetische Methoden, um tief verankerte Muster zu lösen – ein Thema, das in der Psychologie und im Coaching zunehmend Aufmerksamkeit erhält. Neben ihrem Programm werfen aktuelle Beiträge auf taz.de und Süddeutsche.de einen Blick darauf, wie beruflicher Erfolg und seelische Erschöpfung zusammenhängen: Immer mehr Managerinnen berichten von chronischem Stress und schleichender Entfremdung; gleichzeitig setzen sich moderne Coachings und therapeutische Ansätze vermehrt mit menschlicher Verletzlichkeit auseinander. Neue Studien aus der Gesundheitspsychologie belegen, wie sehr unverarbeitete Kindheitserfahrungen das Wohlbefinden, insbesondere von Frauen in Führungspositionen, beeinflussen können. In der aktuellen Debatte um Burnout am Arbeitsplatz fordern Expertinnen gezielte Angebote, die psychische und emotionale Ressourcen gleichermaßen stärken – ein Ansatz, den auch Krumpholtz verfolgt.