Nach der erfolgreichen Ausbildung rutscht man leicht in den Trott: Mal Frühschicht, mal Spätschicht, immer im gleichen Takt – echtes Weiterkommen im Job? Nicht ganz so einfach, wenn traditionelle Schulen starre Stundenpläne vorgeben und das eigene Leben so gar nicht nach Lehrbuch verläuft. Für Schichtarbeiter und Beschäftigte mit Kindern wird der Traum vom Meistertitel schnell zum Frustprojekt. Dabei unterschätzen viele, wie anspruchsvoll die Industriemeisterprüfung tatsächlich ist – und wie sehr einem fehlende Anleitung schnell im Weg stehen kann. Till Schniedenharn kennt das alles aus erster Hand. Im Rückblick sagt er: „Es geht nicht ums Wollen oder Können, sondern darum, wie flexibel Weiterbildung in mein Leben passt.“
Till, selbst gelernter Anlagenmechaniker, hat jahrelang im Dauereinsatz irgendwo zwischen Maschinenölschmiere und Lärmpegel gearbeitet. Das Bedürfnis nach Veränderung war irgendwann zu groß, um es zu ignorieren. Der erste Versuch, sich ganz allein auf die Meisterausbildung vorzubereiten? Ernüchternd. Alles stand und fiel mit Struktur und guter Begleitung – und die fehlte. Also begann Till zu suchen, bis er bei der Bildungsfabrik auf offene Ohren stieß und gleich erkannte: Hier läuft wirklich alles anders.
Vom Suchenden zum Wegweiser: Till Schniedenharn und die Bildungsfabrik
Die digitale Meisterschule, gegründet 2022 von Stephan Rodig und Sebastian Jund, richtet sich exakt an Berufstätige, die Zeitmanagement und Flexibilität brauchen, statt starre Vorgaben. Jeder Unterricht kann zur passenden Zeit abgerufen werden, Aufzeichnungen helfen beim Wiederholen, persönliche Betreuung ist Garantiert – und zwar wirklicher Support, nicht nur freundliches Schulterklopfen.
Für Till war dies der entscheidende Wendepunkt: Endlich ein Konzept, das Individualität zulässt und dennoch Gemeinschaft stiftet. Nach dem erfolgreichen Bestehen der Prüfung wurde er selbst Teil des Bildungsfabrik-Teams. „Er bringt nicht nur wertvolles Praxiswissen mit, sondern kennt die Unsicherheiten der Teilnehmer ganz genau“, berichtet Geschäftsführer Stephan Rodig. So wurde aus dem einst hilfesuchenden Kursteilnehmer ein Trainer, der heute andere durch die Tiefen und Höhen der Weiterbildung begleitet.
Gemeinsam ankommen: Lernkultur in der Bildungsfabrik
Schniedenharn greift heute besonders in den Spezialgebieten Metall ein, steht aber auch bei Vertriebsfragen parat. Sein Ansatz: Ehrliche Einschätzungen, greifbare Erwartungen, offene Kommunikation – keine leeren Versprechen. Das Gruppengefühl, so erzählt er, spiele dabei eine überraschend große Rolle: „Nur wer sich wirklich eingebunden fühlt, bleibt motiviert.“ Die Bildungsfabrik legt Wert darauf, ihre Teilnehmer nicht nur fachlich fit für die Prüfung zu machen, sondern sie als künftige Führungskräfte zu stärken.
Für Till eröffnete sich durch diesen Perspektivwechsel eine ganz neue Sicht auf Weiterbildung: „Ich sehe heute, wie entscheidend Begleitung, Struktur und konsequente Betreuung wirklich sind – das macht den Unterschied.“ Deswegen verfolgt die Bildungsfabrik ein System, das individuelle Lebensumstände respektiert und nicht an starren Konzepten festhält. Till betont abschließend: „Es gibt kein ‚zu spät‘ – vom jungen Monteur bis zum 56-jährigen Spätstarter haben wir alles dabei. Wer den nächsten Schritt wagen will, findet bei uns offene Türen und echte Unterstützung.“
Neugierig? Jetzt gibt’s Gelegenheit zum Kennenlernen – kostenfreies Erstgespräch direkt bei der Bildungsfabrik vereinbaren und herausfinden, wie der individuelle Weg zum Meistertitel in den eigenen Alltag passt!
Pressekontakt:
Bildungsfabrik Coaching GmbH – Stephan Rodig, Sebastian Jund
E-Mail: info@bildungsfabrik-online.de
Online: https://bildungsfabrik-online.de/
Ruben Schäfer
E-Mail: redaktion@dcfverlag.de
Originalquelle: Bildungsfabrik Coaching GmbH
Till Schniedenharns Werdegang macht deutlich, wie harte Alltagsrealität und professionelle Weiterbildung unter einen Hut passen können, wenn sich Bildungsangebote endlich an heutige Lebensumstände anpassen. Die Bildungsfabrik besticht dabei durch einen konsequent digitalen und flexiblen Ansatz, der sich deutlich von festgefahrenen Unterrichtsmodellen abhebt – ganz egal, wie chaotisch das Leben gerade spielt. Schniedenharn, nun als Trainer aktiv, weiß aus beiden Perspektiven, wie essentiell eine echte, unterstützende Begleitung ist – und dass auch Spätentschlossene mit der passenden Methode beruflich aufblühen können. In aktuellen Medienberichten werden ähnliche Herausforderungen bei der Vereinbarkeit von Beruf und Weiterbildung diskutiert. Beispielsweise berichtet die Süddeutsche Zeitung (Stand Veröffentlichung in den letzten 48 Stunden) über die wachsende Zahl beruflicher Umsteiger, die sich in digitalen Bildungsangeboten besser aufgehoben fühlen, da diese flexiblere Zeitmodelle ermöglichen. Die Zeit geht in einem neuen Artikel darauf ein, dass viele traditionelle Weiterbildungseinrichtungen sich aktuell umstrukturieren, weil der Bedarf nach hybriden und digitalen Lösungen rasant steigt – viele Berufstätige seien bereit, sogar längere Wege auf sich zu nehmen, wenn damit ein individuell passender Lernplan gewährleistet ist. Das Hamburger Abendblatt hebt hervor, dass digitale Bildungsplattformen durch innovative Lernbegleitung, Peer-Programme und adaptive Curricula klassischen Präsenzmodellen in punkto Erfolg und Zufriedenheit ebenbürtig oder sogar überlegen sind – insbesondere für Berufstätige und Familienmenschen.