Individuelle Shortcuts für komplexe KVM-Setups: Das CommandDeck im Praxiseinsatz

Zwettl – Wer schon mal mit mehr als einem KVM-System jongliert hat, weiß: Geschwindigkeit und Übersicht sind Gold wert. Das CommandDeck will genau da ansetzen – ein externes Bedienfeld, das sich intuitiv in professionelle Arbeitsumgebungen einfügt und mit frei belegbaren Tasten den Alltag massiv erleichtern kann.

heute 12:03 Uhr | 3 mal gelesen

Flexibilität für Profis: KVM-Steuerung abseits vom Standard

Nerven aus Stahl braucht, wer mehrere Rechner über eine zentrale KVM-Infrastruktur bedient – ein Szenario, das klassische Tastaturen regelmäßig an ihre Grenzen bringt. Hier kommt das CommandDeck ins Spiel, geboren für Profis und ausgestattet mit USB-HID, was so viel heißt wie: Jeder Computer, der eine Tastatur sprechen kann, kommt damit klar.

Virtuelle Buttons: Mehr als nur Tasten

Statt fester Knöpfe bietet das Gerät ein Display mit bis zu 15 Buttons, die frei gestaltet und beschriftet werden dürfen – mit eigenen Icons, mit Farben, je nach Laune (oder Notwendigkeit). Im Handumdrehen sind auch mehrere Ebenen angelegt: Ein Tastendruck, und schon wechselt die Belegung, als hätte man mehrere Panels gleichzeitig.

Denkbar einfach, einmal konfiguriert

Was viele nicht wissen: Die Einstellerei erledigt man einmalig per spezieller Software. Die fertigen Profile landen direkt im CommandDeck – beim Arbeiten selbst braucht’s weder Treiber, Apps noch Zusatzsoftware. Das spricht für Sicherheit, wartungsarmen Dauerbetrieb und den Einsatz in kritischen Bereichen wie Leitständen. Mehr Ruhe für hektische Schichten.

Wofür sich das CommandDeck eignet? Eine kleine Auswahl:

* Leitstellen und Kontrollräume
* KVM-Desktops mit diversen Rechnern
* IT-Monitoring-Arbeitsplätze
* Industrielle IT-Landschaften

Weshalb BellEquip?

Manchmal fehlt schlicht das Wissen und die passende Technik – BellEquip will diese Lücke füllen. Ihr besonderer Kniff: Maßgeschneiderte Vorkonfiguration und direkter Austausch mit erfahrenen Technikern, um (hoffentlich) jedes System effizient ans Laufen zu bekommen. Sie setzen auf eine Mischung aus Know-how, persönlichem Kontakt und robustem, aber freundlichem Service – will heißen: Technik, die verbindet!

Über BellEquip

Das Unternehmen im österreichischen Waldviertel stemmt Projekte im Bereich Infrastruktur elektronischer Anwendungen: von Automatisierungs- bis Kommunikationstechnik, immer mit einem Hauch Bodenständigkeit und Fokus auf praktische Lösungen.

Die Schwerpunkte? Inseln der Spezialisierung, aber mit System-Denke:
• M2M Router und IoT-Anwendungen
• KVM & Audio- / Videoverteilung
• USV und Energie-Monitoring
• Sensorik & Umwelt-Digitalisierung
• Industrie-Netzwerke & WLAN
• Service und technischer Support inklusive Rücksendemöglichkeiten
Kurz: Viel Liebe zum Technik-Detail – und Hausverstand.

Wer mehr wissen will, kontaktiert Manuel Prager (Content Management) via manuel.prager@bellequip.at oder schaut bei www.bellequip.at vorbei.

Das CommandDeck von BellEquip setzt auf eine simple USB-HID-Schnittstelle, um den Zugang zu mehrfach belegbaren Shortcuts in komplexen KVM-Umgebungen deutlich zu erleichtern. Mit individuell gestaltbaren virtuellen Buttons und der Möglichkeit, mehrere Ebenen (Layer) anzulegen, richtet es sich vor allem an professionelle Anwender in sicherheitskritischen Bereichen. Die einmalige Konfiguration wird direkt im Gerät gespeichert, Anwender profitieren so von hoher Ausfallsicherheit – ohne laufende Zusatzsoftware, was gerade in Leitstellen, Schaltwarten oder industriellen IT-Umgebungen zur Effizienz beiträgt.

Aktuell berichten mehrere Fachportale von einer generellen Entwicklung hin zu hardwarebasierten, flexibel konfigurierbaren Eingabesystemen, die eine höhere Sicherheit und Wartungsfreundlichkeit bieten. Die Nachfrage nach solchen Lösungen wächst besonders im Umfeld der immer komplexer werdenden Kontroll- und Automationssysteme. BellEquip ist einer der Anbieter, die ihre Dienstleistungen vom reinen Produktverkauf zur individuellen Vorkonfiguration und Beratung weiterentwickeln – ein Trend, der derzeit häufiger zu beobachten ist.

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