Überall dasselbe Bild: Fehlzeiten, sich drehende Drehtüren beim Recruiting und der Kampf um Talente – nicht erst in jüngster Vergangenheit zerbricht so manche Unternehmerstirn daran. Aber während die einen noch diskutieren, sehen Steuerkanzleien und Wirtschaftsprüfer meist früher die Einschläge kommen, oft ablesbar an wenigen Zahlenkolonnen. Soweit eigentlich nichts Neues, könnte man sagen. Das Team72Grad – angetrieben von Dirk Steigels und Lars Jansen – hat allerdings erkannt: Der Schatz liegt oft direkt vor der Nase, nur bleibt er zu häufig unangetastet.
Jansen bringt es auf den Punkt: Die relevanten Daten sind längst erfasst, nur selten werden sie für mehr als bloße Statistik genutzt. Der eigentliche Clou ist: Wenn man diese Daten clever liest, entlarvt man nicht nur teure Engstellen, sondern kann gezielt Maßnahmen vorschlagen, die klar auf das Betriebsergebnis einzahlen. Unter der Oberfläche verbirgt sich mehr als nur der offensichtliche Lohn- oder Krankenstand: Zeitverzögerte Projekte, Knowhow-Abfluss oder versteckter Verwaltungsaufwand – erst in Zahlen übersetzt bekommt das Problem ein unverrückbares Gewicht.
Interessant wird das übrigens nicht nur für Unternehmen, sondern bringt auch Kanzleien selbst eine neue Positionierung. Denn wer aus trockener Personalstatistik echte Handlungsempfehlungen herausschnitzt, schafft echten Mehrwert abseits traditioneller Tätigkeit – und positioniert sich als wichtiger Sparringspartner, gerade wenn es brenzlig wird.
Besonders greifbar zeigt sich das am Beispiel der betrieblichen Krankenversicherung. Sie macht es nicht nur möglich, den Krankenstand zu verkürzen, sondern beschleunigt durch digitale und telemedizinische Tools gleich die Diagnostik. Arbeitnehmer erleben ihren Arbeitgeber plötzlich als echten Partner für Gesundheit – das bindet und spart, im Zweifelsfall, bares Geld.
Und wie sieht’s mit der Altersvorsorge aus? Die Zeiten, in denen bAV vor allem für Papierstapel und Rückfragen in der Lohnbuchhaltung stand, scheinen gezählt. Moderne, digital strukturierte Versorgungsmodelle entlasten alle Beteiligten und senken das Risiko, dass Fehler oder Haftungsfragen später teuer werden. Häufig merken Firmen überhaupt erst im Zuge von Updates, wie viel Energie an nichtarcheologischer Verwaltung eigentlich verschwendet wurde.
Team72Grad bietet dazu strukturierte Kurz-Checks, bei denen Kanzleien mit wenig Aufwand schnelle und klare Risikoprofile der Mandanten ableiten. So wächst aus einer (vielleicht bisher etwas lästigen) Zusatzleistung eine neue Beratungsidentität – inklusive praxisnaher Instrumente, etwa in Form von Workshops oder individuellen Reportings. Und ganz ehrlich: Gerade weil Personalthemen in aller Munde sind, ist konsequente Analyse oft das beste Argument, endlich Prävention stärker zu leben.
Fazit? Persönlich gesprochen: Es gibt kaum einen besseren Zeitpunkt, um Unternehmen beim Thema Vorsorge zu begleiten und dabei selbst als beratende Kanzlei frisches Terrain zu gewinnen. Wer den ersten Schritt machen will, findet bei Team72Grad unkomplizierte Ansprechpartner – mit echter Hands-on-Mentalität.
Team72Grad zeigt eindrucksvoll, wie ein gezielter Blick auf Personal- und Lohndaten Unternehmen hilft, wirtschaftliche Risiken proaktiv sichtbar zu machen. Mit cleveren Instrumenten wie Kurz-Analysen und unternehmerisch einsetzbaren Vorsorgelösungen (bKV und bAV) unterstützen sie Kanzleien, Mandanten nicht nur vor wirtschaftlichen Schäden zu bewahren, sondern auch deren Wettbewerbsfähigkeit zu steigern. Gerade in der aktuellen Lage – gekennzeichnet von Fachkräftemangel und steigendem Kostendruck – steht die Thematik stärker denn je im Fokus: Unternehmen suchen mehr Flexibilität bei betrieblichen Sozialleistungen, und digitale Lösungen gewinnen dabei an Bedeutung. Ein Blick auf die jüngsten Branchennachrichten zeigt, dass z. B. die digitale Vernetzung von HR- und Gesundheitslösungen weiter Fahrt aufnimmt und Betriebe, die in nachhaltige und moderne Mitarbeitervorsorge investieren, den Vorteil im Wettbewerb um Talente spürbar erleben. Gerade auch die Frage nach Datenschutz bei digitalen bKV-Angeboten wird relevant. Zugleich bietet der Fokus auf präventive Gesundheitsförderung – etwa durch mentale Gesundheitsprogramme oder Telemedizin – zusätzliche Ansatzpunkte für Beratungshäuser, ihre Mandanten noch gezielter und umfassender zu begleiten.