Mitten im Trubel der Messehallen, genauer gesagt in Halle 6 am Stand 6E134, stellt NSTR.security seine neueste Überwachungstechnologie vor. Wer sich fragt, wie sich Umspannwerke, Kanäle, Kraftwerke oder sensibel zugängliche Betriebsgelände wirksam gegen Sabotage, Vandalismus oder Diebstahl schützen lassen, bekommt hier einen Eindruck: NSTR kombiniert moderne Videoüberwachung – fünf Kameras, die bis zu 4.300 qm abdecken – mit einer 24-Stunden-Leitstelle. Wenn die KI-gesteuerte Bildauswertung einen potenziellen Eindringling erkennt, wird die Zentrale alarmiert, das Personal schreitet per Lautsprecher zur Täteransprache ein und nimmt Beweise auf, im Ernstfall werden Polizei oder Wachschutz informiert. Das Ganze funktioniert als mietbare Komplettlösung: Monatiliche Gebühren, keine großen Investitionen.
Besonders interessant: Das System läuft sofort los, sobald es Strom hat – 'Plug-and-play' im wahrsten Sinne. Die kompakte Technik ist daher flexibel und nahezu überall anbringbar, ob am Zaun eines Windparks oder temporär auf Baustellen. Mit satten 200° Sichtfeld und 36-fachem Zoom bleiben kaum tote Winkel übrig.
Hinter der Lösung steht die LivEye GmbH, die alles in Deutschland fertigen lässt: Entwicklung, Montage, Test laufen in Badem. Die Firma ist seit 2018 in ganz Europa mit mobilen Überwachungslösungen aktiv und betreibt über 2.000 Systeme, betreut von rund 140 Mitarbeitern aus D-A-CH sowie Polen. Servicemodelle von kurzer Überbrückung bis dauerhafter Abo-Inbetriebnahme – inklusive umfassender Zertifizierungen – machen LivEye zu einem der großen Player in der mobilen Videoüberwachung.
Wer Lust hat, sich ein Bild zu machen: Die NSTR-Lösung kann vom 10. bis 12. Februar auf der E-world energy & water direkt unter die Lupe genommen werden. Übrigens: LivEye wurde jüngst mit dem Best of Technology Award 2025 der WirtschaftsWoche und vom FAZ-Institut als Top-Arbeitgeber ausgezeichnet.
NSTR.security, das jüngste Produkt der LivEye GmbH, ist gezielt auf die Bedürfnisse kritischer Energie- und Infrastrukturanlagen zugeschnitten. Es vereint KI-basierte Kameratechnik, direkte Täteransprache und eine ständig besetzte Leitstelle zu einem rundum-sorglos-Service, der von flexibler, schneller Installation dank Plug-and-Play bis hin zu umfassender Wartung reicht. Die Produktion findet komplett in Deutschland statt, was die Qualitätskontrolle und Datensicherheit erhöht. Ein flexibles Miet- oder Abo-Modell senkt die Einstiegshürde deutlich – ein Vorteil gerade für temporäre Einsatzorte. Auftraggeber profitieren von verschiedenen Zertifizierungen (z. B. ISO 9001/14001/27001) und ausgezeichnetem Service, was den Einsatz auch für große öffentliche Projekte attraktiv macht.
Aktuelle Recherche zeigt, dass gerade im Kontext der Energiewende sowie der wachsenden Sorge um Cyber- und physische Sicherheit von Infrastrukturen auch auf politischer Ebene Handlungsdruck besteht: Sicherheitsanforderungen werden erhöht, der Einsatz innovativer, schnell anpassbarer Lösungen (wie NSTR) gewinnt an Bedeutung. Zudem rücken verstärkt KI-gestützte Überwachungs- und Steuerungssysteme in den Fokus, da die Gefahr hybrider Angriffe zunimmt. Die Verknüpfung aus smarter Technik, schnellen Reaktionswegen und klaren rechtlichen Rahmenbedingungen gilt derzeit als erfolgversprechender Ansatz zum Schutz kritischer Energie-Infrastruktur in Europa.