Wachter & Karbon stößt zur accompio Gruppe – Neue Impulse für IT-Consulting, Qualitätssicherung und Software-Performance

Einbeck/Uelzen – Die accompio Gruppe sichert sich mit der Übernahme der etablierten Wachter & Karbon IT-Consulting frisches Know-how rund um Software-Qualität, IT-Projekte und maßgeschneiderte Beratung für Unternehmen im deutschsprachigen Raum.

heute 10:49 Uhr | 1 mal gelesen

Manchmal fragt man sich ja, wie Unternehmen eigentlich an frisches Blut und neue Ideen kommen – oft läuft das unspektakulär unter dem Radar, diesmal ist es jedoch eine richtig sichtbare Verstärkung: Die accompio Gruppe übernimmt zum Jahresbeginn 2026 den renommierten IT-Dienstleister Wachter & Karbon, mit Sitz in Uelzen. Seit 2006 ist die Firma kein kleines Licht mehr im Bereich Performance- und Qualitätsmanagement, sondern hat sich für große Namen in Deutschland und Österreich längst als verlässlicher Partner für IT-Projekte und anspruchsvolle Kunden etabliert. Die beiden Firmengründer Maik Karbon und Armin Wachter bleiben weiterhin am Ruder, unterstützt von Thomas Jähnig, dem geschäftsführenden Kopf hinter der accompio PrimeTec – diese Erweiterung im Führungsteam klingt irgendwie nach „wir machen jetzt ernst mit Wachstum“. Karbon selbst sieht in der gemeinsamen Ausrichtung einen echten Vorteil, vor allem, weil beide Unternehmen offenbar nicht nur ein Faible für technische Präzision, sondern auch für Vertrauen in der Kundenbeziehung teilen. Neben den Synergien bei Kernkompetenzen wie Application Performance Management und Beratungsprojekten werden künftig auch Training und Know-how breiter gestreut, nicht zuletzt dank der kräftigeren Vertriebs- und Marketingmaschinerie von accompio. Für die begleitenden 16 Mitarbeitenden von Wachter & Karbon geht es damit übrigens auch um neue berufliche Perspektiven in einer größeren Unternehmensfamilie – das erwähnte der neue Mitgesellschafter Armin Wachter ausdrücklich. Unterstützt wird die Übernahme übrigens von EOS Partners, einem erfahrenen Private-Equity-Investor mit Mittelstandsfokus. accompio selbst will auf Sicht der zentrale Anbieter für gemanagte IT-Sicherheit, Cloud-Lösungen und alles rund um digitale Transformation im DACH-Raum werden. Das Unternehmen sitzt heute an 19 Standorten und entwickelt „mit etwa 700 Leuten“ B2B-Lösungen, von Security bis zum Einsatz Künstlicher Intelligenz. Nach dem Zusammenschluss scheint klar: Das Leistungsspektrum wächst – und damit (hoffentlich) auch die Gestaltungsmöglichkeiten für Kunden wie Mitarbeitende.

Der Zusammenschluss von Wachter & Karbon mit der accompio Gruppe markiert einen gezielten Ausbau der Kompetenzen im Bereich Performance Management, Qualitätssicherung und komplexer IT-Beratung für Großunternehmen. Durch die Integration profitieren nicht nur beide Unternehmen voneinander, sondern auch die Beschäftigten, die neue Entwicklungschancen erhalten, und die Kunden, denen künftig ein breiteres Portfolio zur Verfügung steht. Zu beachten ist, dass der IT-Beratungsmarkt vielerorts im Wandel ist – etwa durch den verstärkten Einsatz von KI-Lösungen, wie zum Beispiel in den Bereichen Automatisierung und Cybersecurity, und dass sich der Wettbewerb gerade im Cloud- und Sicherheitssektor europaweit zunehmend verschärft. Die strategische Rolle von Private Equity (wie EOS Partners) spielt in dieser Konsolidierungsphase eine wichtige Rolle: Investoren ermöglichen gezielte Wachstumsschritte und Innovationen. Laut aktuellen Berichten auf verschiedenen IT-Nachrichtenseiten nimmt die Nachfrage nach hochqualifizierten IT-Dienstleistern im deutschsprachigen Raum weiter zu, und Zusammenschlüsse wie dieser dürften auch künftig für eine stärkere Marktpositionierung sorgen. Weitere Details aus neuen Presseberichten: - Die EU berät aktuell über verschärfte Regeln zum Datenschutz und zur digitalen Resilienz, was besonders für Consulting- und IT-Sicherheitsunternehmen wie accompio mit steigenden Anforderungen, aber auch mit neuen Geschäftschancen verknüpft ist. - Deutsche Unternehmen setzen laut aktuellen Wirtschaftsseiten verstärkt auf externe IT-Beratung, um die Digitalisierung und den Einsatz von KI voranzutreiben. Der zunehmende Mangel an eigenen IT-Fachkräften treibt den Trend zur Auslagerung und Partnerschaft mit spezialisierten Dienstleistern weiter an. - In der Berichterstattung rund um IT-Firmenübernahmen ist spürbar, dass viele kleinere, hochspezialisierte Anbieter gezielt von größeren Gruppen wie accompio aufgekauft werden, um das Leistungsangebot rasch zu verbreitern, Synergien zu nutzen und dem Auftraggeber mehr Flexibilität und Know-how aus einer Hand zu bieten.

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