Wenn das Telefon nicht mehr klingelt: Wie KIM die Arztpraxis aufatmen lässt

Graz – Mitten im Alltagstrubel der Arztpraxis greift KIM ein: Der neue KI-Telefonassistent der Kutschera-Datentechnik verspricht Abhilfe gegen überlastete Leitungen. Rund um die Uhr sortiert und erledigt KIM bis zu 80 Prozent der Routineanrufe – direkt, menschlich und vollautomatisch.

heute 10:57 Uhr | 3 mal gelesen

Graz – Stellen wir uns vor: Ein Morgen in einer Arztpraxis, das Telefon bimmelt im Dauermodus, Mitarbeiterinnen jonglieren zwischen Patienten und Terminkalendern, kommen kaum zum Durchatmen. Genau hier setzt KIM von der Kutschera-Datentechnik an. Nicht etwa als lästiges Bandansagen-Upgrade, sondern als digitale Kollegin, die sprechen kann wie ein Mensch. Statt roboterhaftem 'Bitte wählen Sie…' versteht KIM echte Sätze und erledigt Terminbuchungen, Verschiebigungen sowie Alltagsnachfragen ohne menschliche Hilfe – und zwar die ganze Woche, Tag und Nacht. Interessant: KIM dockt ohne Umwege ans bekannte Praxismanagement-System ganyMED an. So wie ein neuer Teamplayer, der gleich weiß, wie der Laden läuft. Laut Anbieter spart so manches Team mehrere Stunden Telefonarbeit – was sich übrigens gerade in Phasen mit wenig Personal als Segen herausstellt. Aber es bleibt nicht nur beim Telefon: Für Patientinnen und Patienten, die lieber klicken statt sprechen, gibt’s KIM auch als Chat auf der Praxis-Website. Datenschutz ist dabei keine Fußnote, sondern selbstverständlich. Mit TÜV-ähnlichen Zertifikaten nach BSI und DSGVO ist die digitale Sprechstundenhilfe auf der sicheren Seite – und Patientinnen müssen sich um schnellere Zugänge oder zusätzliche Logins nicht scheren. KIM arbeitet diskret im Hintergrund. Für Fragen oder Technikneugierige: Ansprechpartner ist Erich Strausz, zu erreichen über die Firmenwebsite.

KIM, der Telefon- und Web-KI-Assistent der Kutschera-Datentechnik, revolutioniert die Abläufe in Arztpraxen, indem sie bis zu 80 Prozent der täglichen Routineanrufe rund um die Uhr eigenständig bearbeitet. Die Komplettintegration in das österreichische Praxissoftwaresystem ganyMED ermöglicht es Praxisteams laut Firmenangaben, täglich mehrere Stunden Personalressourcen zu sparen – besonders relevant bei Personalmangel oder hoher Fluktuation. Neben Vereinfachung und Zeitersparnis sticht vor allem der Datenschutz hervor, der durch C5-Testat und vollständige Einhaltung der DSGVO-Anforderungen gewährleistet wird. — Ergänzend hierzu zeigt ein Blick in aktuelle Fachartikel: Digitale Assistenten werden zunehmend als Lösung für den Fachkräftemangel und den steigenden Patientenandrang diskutiert. Ein Bericht der FAZ hebt hervor, dass immer mehr Arztpraxen in Deutschland und Österreich auf KI-gestützte Telefonhilfen setzen, um Wartezeiten zu senken und das Praxisteam zu entlasten. Gleichzeitig mahnt die Süddeutsche darauf, auch die Bedürfnisse älterer und technikskeptischer Patientengruppen nicht zu vergessen, da eine rein digitale Kommunikation Hürden schaffen kann.

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