Der Mediensektor ist in Bewegung – und die HAMBURG OPEN 2026 wird ein zentrales Schaufenster dafür. KI und Cloud-Lösungen bieten nicht nur technische Möglichkeiten, sondern stellen auch Fragen nach Selbstbestimmung und der Schnittstelle zwischen Innovation und Alltagstauglichkeit. Dabei wächst nicht nur der Markt rund um Streaming und Corporate Video rasant, sondern auch das öffentliche und unternehmerische Interesse daran, souverän und flexibel neue Wege im digitalen Storytelling zu gehen. Immer mehr Medienunternehmen berichten von ihren Erfahrungen mit automatisierter Content-Produktion mittels KI, verweisen aber auf wachsenden Regulierungsbedarf zum Schutz kreativer Schaffender – zu diesen Entwicklungen tauschen sich diverse Veranstaltungen und Branchenforen deutschlandweit aus (siehe u. a. Artikel auf t3n und FAZ). Aktuell berichten Medien wie die FAZ davon, dass große deutsche Rundfunksender massiv in Cloudstrukturen investieren, um flexiblere Arbeitsformen nach der Pandemie dauerhaft zu etablieren. Parallel experimentieren Streamingdienstleister mit hybriden Produktions- und Ausstrahlungswegen, wodurch auch für kleinere Firmen neue Chancen auf dem Markt entstehen, wie etwa ein Bericht auf t3n zeigt. Die Debatte um digitale Souveränität hat in den letzten Tagen an Fahrt aufgenommen; insbesondere Start-ups und mittelständische Medienhäuser sehen laut mehreren Artikeln den wachsenden Einfluss internationaler Konzerne kritisch und drängen auf europäische Lösungsmodelle (vgl. aktuelle Reportagen auf faz.net und zeit.de).
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