Irgendwo in Oberbayern, vermutlich mit klopfendem Herzen, hat eine Frau bei ihrem Lottoschein das entscheidende Kreuzchen gesetzt: Sie bestätigte die Teilnahme an der Zusatzlotterie 'Sieger-Chance' – und genau das war das große Los! Als bei der Ziehung am 24. Januar 2026 ihre sechsstellige Nummer fiel, stand der Gewinn im zweithöchsten Rang fest. Zehn Jahre lang monatlich 5.000 Euro – wahlweise als Direktauszahlung von satten 600.000 Euro. Wer würde da nicht ins Grübeln geraten, ob man auf den Schlag reich sein oder auf einen langen Geldregen setzen will?
Die Gewinnerin hatte ihren Tipp in einer LOTTO-Filiale im Landkreis Erding eingereicht und nutzte dabei sogar ihre Kundenkarte – in Zeiten der Digitalisierung mittlerweile üblich und, wie man sieht, manchmal doch nicht ganz so anonym. Übrigens: Auch in Schleswig-Holstein, Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg jubelten Spieler am gleichen Tag über je 10.000 Euro. Die GlücksSpirale selbst lockt bekanntlich mit noch größeren Summen: Für 5 Euro Einsatz plus Gebühr kann man bis zu 1,2 Millionen Euro auf einen Schlag und zusätzlich 5.000 Euro monatlich über 20 Jahre ergattern. Und als Sahnehäubchen: Wer Glück hat, kann seinen Einsatz sogar bei nur einer passenden Endziffer direkt verdoppeln – oder 100.000 Euro kassieren.
Nach außen hin ist die GlücksSpirale aber nicht bloß eine persönliche Lotterie, sondern eine gigantische Unterstützungsmaschine für das Gemeinwohl: Seit der Gründung sind über 2,6 Milliarden Euro an gemeinnützige Initiativen und Projekte geflossen. Allein vergangenes Jahr stammten über 61,3 Millionen Euro aus den Lotterieeinnahmen und kamen Wohlfahrtsverbänden, dem Sport (insbesondere über die Sieger-Chance etwa dem Olympischen Sportbund), dem Denkmalschutz und zahlreichen anderen Organisationen zugute. Eine ziemlich breite Wirkungsspanne, wenn man einmal ehrlich ist. Nur am Rande: Seit das Zusatzspiel Sieger-Chance existiert, hat es allein 65 Millionen Euro für den Deutschen Olympischen Sportbund gebracht – wie viele Bahnen Schwimmer oder Sprinter wohl so unterstützt wurden?
Falls jemand den Moment auskosten möchte: Das Sieger-Szenario lädt nicht nur zum Träumen ein, sondern hält auch real jede Menge wohltätiger Auswirkungen bereit. Manchmal wird ein einzelnes Kreuzchen eben wirklich zu einem Gewinn für viele.
Eine Einwohnerin des Landkreises Erding in Oberbayern wurde mit ihrer Teilnahme an der Zusatzlotterie Sieger-Chance zur Gewinnerin eines zehnjährigen monatlichen Zusatzgewinns von 5.000 Euro – wahlweise als einmalige Auszahlung von 600.000 Euro. Die GlücksSpirale und ihre Zusatzspiele sind dabei kein bloßes Glücksspiel für Einzelne: Von ihren Erträgen in Höhe von über 2,6 Milliarden Euro seit Bestehen profitieren unzählige gesellschaftliche Projekte – darunter Wohltätigkeit, Sport und Denkmalschutz. 2025 beispielsweise flossen allein aus der GlücksSpirale und Sieger-Chance gemeinsam über 61,3 Millionen Euro an gemeinnützige Träger. Nach aktuellen Berichten aus der deutschen Presselandschaft gehen die Einnahmen der Lotterien weiterhin stark in soziale, kulturelle und sportliche Förderbereiche, und damit werden auch die Auswirkungen wachsender Spielerzahlen auf gesellschaftliche Zwecke kontrovers diskutiert.
Aktuelle Recherchen zeigen zudem, dass sich diese Fördermechanismen nicht nur auf große bundesweite Projekte konzentrieren, sondern auch viele kleine lokale Initiativen und Vereine erreichen. Neuere Diskussionen drehen sich vermehrt um die Zukunft des Lottos angesichts der Digitalisierung und der wachsenden Konkurrenz durch Online-Glücksspiele, wie zahlreiche deutsche Medien in den letzten 48 Stunden aufgreifen.