Bertolli Olivenöl überzeugt im Test: Top-4-Platzierung bei Stiftung Warentest

Frankfurt am Main – Einmal mehr überzeugt Bertolli! Im neuesten Test der Stiftung Warentest behauptet sich das Bertolli Olivenöl Extra Vergine Originale unter den Spitzenreitern und liefert ein echtes Statement für Beständigkeit, Geschmack und Vertrauen – Qualität, die ihre Wurzeln in über einem Jahrhundert italienischer Genusskultur hat.

heute 10:24 Uhr | 2 mal gelesen

Wenn man Tomislav Bucic, den General Manager von Deoleo Deutschland, sprechen hört, spürt man beinahe den Stolz, der durch seine Worte mitschwingt: "Jahr für Jahr diese Platzierung und erneut eine gute Bewertung – ehrlich gesagt, das ist alles andere als selbstverständlich, gerade in diesen aufgewühlten Zeiten auf dem internationalen Olivenölmarkt.", sagt Bucic ungefiltert. Hinter dem Erfolg steckt, wie er betont, nicht nur eine routinierte Produktionskette, sondern das spezielle Fingerspitzengefühl der sogenannten Master Blender. Sie steuern, nuancieren, balancieren und setzen alles daran, jedes Mal das richtige Aroma einzufangen, das offenbar den Geschmack vieler Deutscher punktgenau trifft. Es klingt fast wie eine Kunstform, wie rohes Olivenöl zum balsamischen Endprodukt verschmilzt, immer im Ringen um Konsistenz und Eigenständigkeit. Dass die Jury diesen Aufwand bemerkt und Bertolli ein "Gut" mit einem Schnitt von 2,5 bescheinigt, ist Lob und Ansporn zugleich. Die Platzierung unter den vier Besten ist kein Zufall. Besonders hervorgehoben wird das angenehme, runde Geschmacksbild mit einer Wertung von 2,3 – sowie die chemische Reinheit (Note 2,0), deren Prüfung oft unterschätzt wird. Wer Bertolli kauft, erhält damit nicht nur ein schönes Stück Italien für die eigene Küche, sondern auch die Sicherheit, echte Qualität im Regal zu haben. Wenn ich auf die Geschichte blicke – Bertolli ist ja seit über 160 Jahren am Werk –, dann frage ich mich schon, wie kontinuierlich Qualität überhaupt möglich ist. Allein die Tatsache, dass jährlich Zehntausende Proben geprüft und 26 Qualitäts-Kriterien angewandt werden, klingt ambitioniert bis fast schon übergenau. Doch gerade diese scheinbar penible Präzision sorgt wohl dafür, dass "natives Olivenöl extra" tatsächlich drin ist, wo es draufsteht. Übrigens: Für Sensorik und Geschmack sitzt ein Team ausgebildeter Verkoster am Hebel und entscheidet sensorisch, was nicht im Labor messbar ist. Am Ende schafft es nur das, was wirklich überzeugt, in die klassische Flasche. Im Rückblick auf die letzten Jahre sind die wiederholten Auszeichnungen nicht nur Marketing – es steckt ein System und offenbar auch ehrlicher Anspruch dahinter. Das Unternehmen Deoleo, zu dem Bertolli gehört, sieht sich als globaler Marktführer für Olivenöl. Mit den Produktionsstätten in Spanien und Italien, aber auch Vertriebsarmen von Südamerika bis Japan, ist die Marke weit mehr als ein italienisches Traditionsprodukt. Außerdem verfolgt Deoleo mit Nachdruck Nachhaltigkeitsziele, die weit über die eigene Branche hinausgehen sollen. Wer mehr wissen will, kann sich online einlesen – und wird überrascht, wie viel Logistik und Strategie hinter einem scheinbar simplen Produkt wie Olivenöl stecken. Persönliche Anmerkung: Ich hatte – zugegeben – bei Olivenöl früher wenig Ansprüche. Doch je tiefer man eintaucht, desto interessanter wird es: Die feinen Unterschiede im Geschmack, die Frage, wie viel Chemie wirklich im Spiel ist, und diese Konkurrenz mit anderen großen Marken. Vielleicht vermenschliche ich das Produkt gerade zu sehr. Aber… warum nicht etwas Gutes auf dem Teller haben, wenn selbst Stiftung Warentest nicht viel auszusetzen hat?

Bertolli hat es erneut geschafft, im aktuellen Stiftung Warentest Olivenöl-Test einen Spitzenplatz zu ergattern und landet mit einer Gesamtbewertung von 2,5 (Gut) unter den besten vier getesteten Ölen. Besonders hervorgehoben werden dabei das ausgewogene Geschmacksprofil (sensorisches Urteil: 2,3) und die chemische Qualität (2,0). Die strengen internen Standards und jährlichen Qualitätskontrollen tragen maßgeblich zu dem Erfolg bei, wie Bertolli betont, und sichern dem Unternehmen das Vertrauen der Verbraucher. Der internationale Markt bleibt jedoch weiterhin herausfordernd, da Klimawandel und geopolitische Faktoren die Olivenernten und die Preise weltweit beeinflussen. Außerdem lässt sich beobachten, dass Verbraucher in Deutschland zunehmend Wert auf Herkunft und Nachhaltigkeit legen, was sich auch in der Kommunikation und Transparenz der Produzenten widerspiegelt. Während einige Kritiker die Massenproduktion großer Marken skeptisch betrachten, überzeugt Bertolli durch nachhaltige Programme und kontinuierliche Verbesserungsprozesse. Laut aktuellen Berichten bewegen sich die Rohstoffpreise für Olivenöl weiterhin auf hohem Niveau, was sowohl für Marken als auch Konsumenten eine wichtige Rolle spielt. Weitere Details aus aktuellen Medien: - Die Stiftung Warentest bestätigt im Juni 2024 in ihrem neuen Test, dass viele Produkte im mittleren Preisbereich überraschend gut abschneiden, während hochpreisige Öle nicht zwangsläufig besser punkten (Quelle: Spiegel.de). - Die globale Nachfrage nach Olivenöl wächst weiter, aber extreme Wetterbedingungen in Südeuropa verursachen Angebotsschwankungen und Preiserhöhungen, wie Branchenexperten aktuell berichten (Quelle: FAZ.net). - Nachhaltigkeit, Transparenz und Rückverfolgbarkeit gewinnen als Vermarktungsargumente an Bedeutung. Firmen wie Bertolli investieren daher zunehmend in digitale Rückverfolgungssysteme und unabhängige Zertifizierungen (Quelle: taz.de).

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