E.ON-Umfrage: Stabilität und Langfristigkeit für Energieverbraucher im Mittelpunkt

Energie ist kein Selbstläufer – vor allem in Zeiten globaler Unsicherheiten. Laut einer neuen YouGov-Befragung im Auftrag von E.ON suchen viele Menschen heute Absicherung und planbare Kosten bei Strom und Gas – Preishopping ist nicht mehr alles. Bemerkenswert: Fast zwei Drittel der Befragten wollen aktuell Verträge mit mindestens zwölf Monaten Laufzeit, ein Viertel würde sich sogar für zwei Jahre oder länger festlegen lassen, wie E.ON-Manager Martin Endress berichtet.

heute 15:00 Uhr | 3 mal gelesen

Verlässlichkeit statt kurzfristiger Versprechen – So ticken Energiekunden 2024

Seit der Iran-Krise hat sich der Blick vieler Leute auf die Energieversorgung spürbar verschoben. Rund 44 Prozent sagen, dass ihnen die Solidität ihres Anbieters wichtiger ist als zu Friedenszeiten – zumindest genauso wichtig wie der Preis selbst. Und ehrlich: Wer kann es ihnen verdenken? Angesichts weiter schwankender Märkte suchen viele nicht den Super-Deal, sondern Schutz vor Preissprüngen. Genau hier positioniert sich E.ON scheinbar clever: Preisgarantien auf lange Sicht, strategische Einkaufsplanung und, ganz banal, die Zusage, auch durch schwierige Zeiten zu begleiten. Das wirkt offenbar: Neben den klassischen Stromverträgen schießen auch die Bestellungen für Solaranlagen bei E.ON weiter durch die Decke – im Frühjahr sogar doppelt so viele wie noch im Vorjahr. Wallboxen und Wärmepumpen? Ebenfalls gefragt wie nie. Die Klaviatur der „Energielösungen für zu Hause“ bekommt immer mehr Facetten, alles angetrieben von der Suche nach Sicherheit, nicht nur beim Preis.

Pressekontakt: E.ON Energie Deutschland GmbH, Arnulfstraße 203, 80634 München, www.eon.de, Christian Bretschneider, Tel.: +49 89 1254 1337

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Die E.ON-YouGov-Umfrage zeigt, dass für deutsche Haushalte beim Energieversorger neuerdings Verlässlichkeit und Absicherung im Vordergrund stehen – teils wichtiger als der reine Preis. Verträge mit festen Laufzeiten und Preisgarantien sind gefragt, was das volatile geopolitische Klima und die Unsicherheiten am Weltmarkt widerspiegeln. Parallel dazu boomt das Interesse an hauseigenen Energielösungen: Solaranlagen, Wallboxen und Wärmepumpen sind auf Rekordniveau, was nicht nur die Unabhängigkeit vom Markt, sondern auch den Wunsch nach nachhaltigen Alternativen unterstreicht. Nach externen Berichten aus den letzten zwei Tagen bleibt die Lage auf dem Strom- und Gasmarkt angespannt, auch wenn die Preise zuletzt stabiler geworden sind. Laut FAZ steigen Photovoltaik- und Wärmepumpen-Anfragen branchenübergreifend, während energiepolitische Debatten in Medien wie ZEIT und Spiegel das Thema Versorgungssicherheit und die nötigen Infrastruktur-Investitionen intensiv beleuchten.

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