Hand aufs Herz: Wer mit dem Sidekick 1 arbeitet, kennt wahrscheinlich das Schmunzeln, wenn präzise Ergebnisse in Sekundenschnelle erscheinen. Doch, wie das nun mal so ist mit Technik, holt sie uns irgendwann ein. Ulrich Diehl, Geschäftsführer bei eudisa, bringt es auf den Punkt: 'Es geht nicht nur um ein neues Gerät, sondern um einen Technologiesprung, der die WLAN-Analyse grundlegend verändern wird.' Der baldige Support-Stopp macht ein Nach-Oben-Schielen alternativlos. Und ja, 1000 Euro Rabatt sind viele Tassen Kaffee, wenn man gerade noch überlegt.
Wer sein Netzwerk fit für 6 GHz und Wi-Fi 6E sowie spätere Standards machen möchte, bekommt den Sidekick 2 zum Vorzugspreis von 3999 statt 4999 Euro. Alles, was dazu nötig ist? Die Nummer des alten Sidekick nennen – keine Rücksendung, kein Stress. Deadline ist der 29. Dezember 2025, ab dann gibt's keine Sonderkonditionen mehr. Der Sidekick 2 arbeitet schneller (bis zu 50% zügigere Messungen), unterstützt die neue 6-GHz-Frequenz und liefert präzise Analysen mittels KI. Das klingt fast zu gut, aber Downtimes verursachen im Zweifel deutlich höhere Kosten – oder eben schlaflose Nächte.
Die eudisa GmbH, Goldpartner von Ekahau, bietet nicht nur Rabatte, sondern auch Beratung und Komplettservice – alles für zuverlässiges Profi-WLAN. Mehr Details dazu unter www.eudisa.com.
Der Support für den Ekahau Sidekick 1 endet endgültig am 30. Juni 2026. Nutzer stehen dann ohne Software-Updates, Kompatibilität zu neuen Ekahau-Versionen und technische Hilfe da – ein echtes Problem für Unternehmen, die auf stabile WLAN-Analysen angewiesen sind. Die eudisa GmbH offeriert deshalb einen wechselfreundlichen Umstieg auf den Sidekick 2: Neben dem Preisnachlass von 1000 Euro punktet das Modell mit KI-Funktionen, 6-GHz-Support und deutlich schnellerer Performance. Der Übergang verläuft unkompliziert per Seriennummer, keine Rücksendung des Altgeräts. Das Angebot ist jedoch nur bis zum 29. Dezember 2025 gültig.
Ergänzende Recherche zu ähnlichen Themen zeigte, dass die Netzwerkbranche generell im Umbruch ist: Wi-Fi 6E und 7 stehen bei vielen Unternehmen in den Startlöchern und verlangen nach leistungsfähiger Messtechnik. Energiemanagement, KI-gestützte Netzwerkoptimierung sowie ein wachsender Bedarf an Sicherheit und Zukunftsfähigkeit setzen Profis zunehmend unter Zugzwang, ihre Toollandschaft zu modernisieren. Das betrifft sowohl kleine Mittelständler als auch international agierende große Netzinfrastrukturen.