Erster Auftritt: Cable-Sherpa stellt neuartigen Kabelmanager für High-Power-Ladestationen in München vor

Freistadt/München – Mit frischer Technologie und neuem Partner bringt Cable-Sherpa GmbH eine innovative Lösung für das Kabelchaos an Schnellladestationen auf der Power2Drive Europe auf die Bühne.

heute 11:45 Uhr | 1 mal gelesen

Manchmal sind es gerade die scheinbar banalen Probleme, die im Alltag richtig nerven, nicht wahr? Kabelsalat etwa – ein Klassiker, selbst da, wo alles eigentlich super modern wirkt: an den Schnellladesäulen. Cable-Sherpa hat dazu nun laut eigener Aussage eine zeitgemäße Antwort parat. Mithilfe von Phoenix Contact entwickelte das Unternehmen die Cable-Sherpa DC-Lösung extra für die dicken, schweren Kabel der High-Power-Charger. Vorgestellt wurde das Ganze als Prototyp im Startup-Bereich (C4.560F) auf der Power2Drive Europe in München – einem Branchentreff, der nicht nur Stände, sondern auch Visionen zeigt. Ziel der neuen Lösung ist, Laden komfortabler und nachhaltiger zu machen. Sind die Kabel ordentlich geführt, gibt’s weniger Stolperfallen, weniger Verschleiß und vermutlich auch weniger Flüche von genervten Fahrern. 'Wir bringen mehr Effizienz und Sicherheit an die Stromtankstelle', sagt Mitgründer Erwin Kunst. Das Unternehmen sieht sich dabei auf einem Innovationspfad: Bereits als SmarterE-Award-Finalist und nun aktiv auf Europas Schaubühne für grüne Technologien. Ach so, falls jemand nachfragt: Mehr Komfort und weniger Chaos soll, so die Hoffnung, auch der E-Mobilität insgesamt helfen. Kontakt zum Unternehmen läuft übrigens weiterhin klassisch – per Mail oder Telefon. Die genaue Pressemeldung stammt direkt von Cable-Sherpa.

Die Cable-Sherpa GmbH bringt mit dem neuen System gezielt frischen Wind in die High-Power-Ladeinfrastruktur: Statt klobiger Kabelberge gibt’s ab sofort ein System, das auf praktische Handhabung und Langlebigkeit setzt. Der Fokus: die Sicherheit und Bequemlichkeit für E-Auto-Nutzer, aber auch ein nachhaltiges Gesamtkonzept, das Ausfälle und Wartungskosten reduziert. Zusammen mit Phoenix Contact will das Team so Standards fürs Laden von Pkw und auch Nutzfahrzeugen setzen – eine Perspektive, die der Branche aktuell kräftig Rückenwind gibt. Neuere Berichte, die ich gefunden habe, zeigen, dass der Markt für Schnellladeinfrastruktur europaweit weiter stark wächst und die Zahl von High-Power-Charging-Stationen insbesondere auf Fernstrecken und an Logistik-Hubs zunimmt. Im Mittelpunkt stehen dabei Fragen der Nutzerfreundlichkeit sowie die Herausforderungen durch den größeren Wartungsbedarf dieser Systeme. Weiterhin wird darüber geschrieben, dass innovative Kabelmanagementsysteme helfen, die Gesamtkosten und Ausfälle der DC-Ladestationen zu senken, da herkömmliche Kabellösungen häufig störanfällig, wartungsintensiv und für Nutzer unpraktisch sind. Als kleine Anekdote am Rande: Auf der Messe wurde das Thema Kabelmanagement während der Panels mehrfach als 'unsichtbarer Schlüssel zum Durchbruch der E-Mobilität' betitelt – ein erstaunlich treffender Satz, wie ich finde.

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