Eher im Hintergrund als lautstark vorneweg arbeitet die fab4minds Informationstechnik GmbH aus Vitis und Wien an Technik, die Prozesse im Handel effizienter und intelligenter macht. Jetzt wurde das Unternehmen beim diesjährigen REGAL Re|Tech Award mit Silber in der Sparte "Robotics & AI" ausgezeichnet – nicht schlecht, wenn man sich die Konkurrenz ansieht. Das ausgezeichnete Produkt: die KI-Software-Plattform fabAI, die nicht als störender Fremdkörper, sondern direkt als Bestandteil von ERP- und Warenwirtschaftssystemen eingesetzt wird.
Warum gerade fabAI der Jury auffiel? Nun, der Lösungsansatz ist ausgesprochen bodenständig: Wer im Tagesgeschäft mit ERP-Software arbeitet, bekommt KI-Unterstützung serviert, ohne ständig zwischen verschiedenen Systemen zu wechseln oder nach Zusatz-Tools Ausschau zu halten. Über natürliche Sprache wird nachgefragt, analysiert und prompt erhält man Vorschläge zum nächsten sinnvollen Schritt – ganz ohne die Spur von Tech-Sperenzchen.
Und das ist mehr als ein nettes Feature: Absatzprognosen, Bestandsmanagement, Erkennung von Unregelmäßigkeiten – fabAI ist quasi ein Werkzeug, das jedem handfest nutzbar in die Finger gelegt wird. Dass dabei spürbar Zeit und Nerven gespart werden, ist fast schon Nebeneffekt. Volle Transparenz in der Lieferkette und mehr Sicherheit bei Entscheidungen – das loben selbst langjährige Branchenkenner.
CEO Harald Falkner lässt sich das Lob nicht nehmen und bringt es auf den Punkt: "Diese Auszeichnung zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind. KI sollte sich unauffällig, aber wirkungsvoll in bestehende Strukturen einfügen." Genau das scheint fabAI auf bemerkenswert pragmatische Weise geschafft zu haben.
Der REGAL Re|Tech Award wird übrigens jährlich vom Fachmagazin REGAL an Innovationstreiber der Handelsbranche verliehen. Eingereicht werden dürfen Projekte, die bereits im Alltag bei Handelspartnern funktionieren. Und: Die Preisverleihung – Bühne für die großen Player der Lebensmittel- und Konsumgüterwelt – findet im Rahmen des REGAL Branchentreffs auf dem Wiener Messegelände statt.
fabAI selbst ist modular gestaltet: Standardagenten für Reports, Ordermanagement, Fehlererkennung und rechtliche Fragen aktivieren Unternehmen auf Wunsch im Handumdrehen, Eigenentwicklungen gehen sogar ohne Programmierkenntnisse. Die aktuelle Version fabular. v4.0.0 (Mai 2026) punktet mit Chatverlauf, verwaltbaren Prompts, orchestriertem Zusammenspiel mehrerer KI-Agenten sowie flexibler Auswahl der zugrunde liegenden Modelle – egal ob lokal oder in der Cloud.
fab4minds Informationstechnik, 2001 im niederösterreichischen Vitis gegründet, sitzt mittlerweile auch in Wien und hat sich auf Cloud-ERP und KI für den deutschsprachigen Mittelstand spezialisiert. Mit Kunden wie SONNENTOR, BayWa oder Rabenhorst zeigt das Team, wie Künstliche Intelligenz in Bereichen wie Lebensmittel, Bau, Energie oder Nachhaltigkeit praktisch Nutzen stiftet. Wer mehr erfahren will, klickt sich zu https://www.fab4minds.com oder ruft direkt an.
Die fab4minds Informationstechnik GmbH hat mit ihrer KI-Plattform fabAI den zweiten Platz beim REGAL Re|Tech Award 2026 geholt. Besonders herausgestellt wurde das nahtlose Verschmelzen von KI-Fähigkeiten mit alltäglichen ERP-Prozessen im Handel – ein Ansatz, der smartere Prognosen, weniger Überbestände sowie eine effizientere Wertschöpfungskette ermöglicht. Markant ist die Offenheit und Modularität der Plattform, denn Unternehmen jeder Größe können Standard- oder komplett individuelle Agenten ohne extra IT-Expertise einbinden und so die Automatisierung ihres Geschäfts drastisch steigern. Auch angesichts der in den letzten 48 Stunden erschienenen Medienberichte bleibt klar, dass Digitalisierung im Handel rapide voranschreitet und die Bedeutung von integrierten KI-Tools zunimmt – laut FAZ und t3n etwa wächst der Druck auf Unternehmen, durch Automatisierung nicht den Anschluss zu verlieren. Zudem nimmt die Diskussion über ethische und nachhaltige Implementierungen von KI immer mehr Fahrt auf, wie die Zeit verdeutlicht. Handelsexperten sehen Lösungen wie fabAI als Blaupause für den Mittelstand, um auf dem europäischen Markt wettbewerbsfähig zu bleiben.