Kaum ein Ort könnte symbolträchtiger sein – dort, wo früher Industriegeschichte geschrieben wurde, treffen sich 2027 wieder die Köpfe der Aluminiumbranche. Das FORUM ALUMINIUM gastiert dann zum zweiten Mal auf dem traditionsreichen Glanzstoff-Gelände in St. Pölten. Schon das Debüt vor vier Jahren kam bei vielen als Impulsgeber und Treffpunkt für Austausch und Innovation an.
Detailreiche Einblicke an besonderem Schauplatz
Inmitten industrieller Backsteinarchitektur entsteht auch diesmal wieder Raum für neue Ideen: Drei Tage lang stehen aktuelle Markttrends, Forschungseinblicke und die Herausforderungen der Branche auf der Agenda – samt Workshops, Werksführungen und Gesprächen bei Kaffee oder vielleicht auch mal bei einem Glas Wein. Gastgeber NEUMAN Aluminium und PREFA Aluminiumprodukte wollen vor allem einen offenen Dialog fördern.
Zukunft im Gespräch
Dr. Cornelius Grupp, Kopf der CAG Holding und der Mann hinter dem Forum, betont: "Hier treffen sich Wissen und Erfahrung, um Europas Position im weltweiten Wettbewerb durch gemeinsames Handeln zu stärken. Wir setzen auf Diskussion und Kooperation." Und wieder werden namhafte Vertreter aus Industrie, Forschung und Politik erwartet, die mit ihren Sichtweisen oft auch mal anecken oder Neues wagen.
Stichwort: Globale Herausforderungen
Welche technologischen Entwicklungen und nachhaltigen Prozesse brauchen wir für die Herausforderungen von morgen? Wie bleibt Europa bei Ressourcen und Klimafragen vorne? Und wie viel Innovation lässt die Marktdynamik gerade eigentlich zu? Über all das wird intensiv diskutiert – mit der nötigen Portion Pragmatismus und vielleicht dem einen oder anderen Blick über den Tellerrand.
Abseits der Bühne: Austausch bei gutem Essen
Auf die Mischung aus anspruchsvollem Programm und niederösterreichischer Gemütlichkeit wird auch 2027 Wert gelegt. Kultur, Kulinarik – das Rahmenprogramm ist schon fast berühmt für seine lockere Atmosphäre und die ungewöhnlichen Begegnungen, die daraus immer wieder entstehen. Wer die letzten Foren erlebt hat, weiß: Die besten Ideen entstehen nicht selten beim gemeinsamen Abendessen.
Das Programm und die Gästeliste wachsen noch, Infos dazu gibt es fortlaufend auf der Veranstaltungswebsite: http://www.forum-aluminium.com
Facts in Kürze: Das FORUM ALUMINIUM 2027 findet vom 8. bis 10. Juni in St. Pölten/Österreich statt. Themen sind neueste Trends, Forschung, innovative Anwendungen und die grossen Fragen zu Energie, Rohstoffen und Marktdruck – immer mit Blick auf die Chancen und Risiken der Zukunft.
Veranstalter: FORUM ALUMINIUM / CAG Holding; Kontakt: Dipl.-Ing. Annika Hämmerle; Tel.: +43 2762 500 995; info@forum-aluminium.com; www.forum-aluminium.com
Das FORUM ALUMINIUM 2027 etabliert sich als Plattform für Austausch, Weiterbildung und Networking in einer Industrie, die angesichts Klimakrise und geopolitischer Umbrüche unter Druck steht. Die Konferenz soll nicht nur aktuelle Forschung und technische Innovationen sichtbar machen, sondern auch den Dialog zwischen traditionellen und disruptiven Ansätzen beschleunigen – flankiert von politischen und gesellschaftlichen Diskursen um die strategische Bedeutung von Rohstoffautonomie, Kreislaufwirtschaft und widerstandsfähigen Lieferketten. Erst kürzlich berichteten Medien wie die Süddeutsche Zeitung und die FAZ von der gestiegenen Bedeutung nachhaltiger Metallproduktion in Europa und der Notwendigkeit, Branchen- und Ländergrenzen zu überwinden, etwa durch Partnerschaften und die Nutzung eigener Ressourcen, um unabhängiger von Importen zu werden. Auch die Digitalisierung industrieller Prozesse – ein zentrales Thema auf dem Forum – wurde in mehreren aktuellen Artikeln als entscheidender Schlüssel zur Senkung von CO2-Emissionen und Kosten hervorgehoben. Branchenexpert:innen betonten zudem, dass sich im europäischen Aluminiumsektor durch Herausforderungen wie hohe Energiekosten und geopolitische Spannungen der Transformationsdruck weiter verschärft. Diese und ähnliche Fragestellungen werden auf dem FORUM ALUMINIUM 2027 multidisziplinär diskutiert, mit dem Ziel, praxisnahe Lösungen für eine nachhaltigere Wertschöpfungskette zu entwickeln.