Kaum ist der Produktionsplan fixiert, schon wirbelt irgendetwas alles durcheinander – ein fehlendes Bauteil, eine ungeplante Maschinenwartung oder plötzlich geänderte Auftrags-Prioritäten. Oft herrscht da mehr improvisiertes Krisenmanagement als strukturierte Steuerung. Bertrandt präsentiert nun mit seinem Light-MES eine Software, die die Distanz zwischen Planung und Realität verkleinert – Echtzeitdaten fließen direkt vom Shopfloor ins System, sodass alle Beteiligten sofort wissen, was läuft (oder eben hakt).
Anstatt sich auf verstreute Berichte oder verspätete Infos zu verlassen, sieht das Produktionsteam sortiert auf einen Blick: Welche Aufträge laufen? Ist die Maschine bereit? Wo hakt es beim Materialfluss? Das Ziel: Endlich Transparenz in Prozessen, die bisher zu oft im Nebel liefen.
Catherine de Beule von Bertrandt bringt es selbst auf den Punkt: "Wir haben unser Light-MES nah am echten Bedarf entwickelt. Transparente, immer aktuelle Informationen direkt an der Stelle im Unternehmen, an der schnelle Entscheidungen wichtig sind – das war für uns das Leitmotiv." Moment mal, klingt einfach, aber in der Praxis ist es sowas eben selten.
Das System ist in Modulen aufgebaut, die Schritt für Schritt eingeführt und individuell an bestehende Abläufe angepasst werden können – kein gigantischer IT-Marathon, sondern ein flexibler Einstieg. Interessant dabei: Auch Analysen zur Produktionsleistung oder Hinweise auf Wartungsbedarf laufen gleich mit – so lassen sich Prozesse Stück für Stück optimieren.
Kurz: Bertrandt reagiert mit seinem Light-MES auf den Ruf nach pragmatischer, praxisnaher Digitalisierung – und zwar so, dass selbst kleine oder mittelständische Fertiger den Absprung schaffen, ohne gleich alles umzukrempeln.
Mehr dazu und Kontaktmöglichkeiten gibt's unter: Ihr Weg zu mehr Transparenz
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Quellenhinweis: Original-Mitteilung von Bertrandt AG
Bertrandts Light-MES richtet sich an Unternehmen, die ihren Produktionsprozess unkompliziert digitalisieren möchten, vor allem ohne sich in langwierigen IT-Einführungen zu verlieren. Die Besonderheit: Das System bietet modulare Bausteine, die sich individuell und bedarfsgerecht an die Realität der Produktionshalle anpassen lassen. Mit dieser Beweglichkeit adressiert Bertrandt eine der größten Herausforderungen im deutschen Mittelstand – viele Betriebe scheuen den Sprung zu intelligenten Fertigungslösungen aus Sorge vor Aufwand und Inflexibilität. Neben der schnellen Information über Maschinenzustände und materialbezogene Engpässe liefert das System detaillierte Daten für eine vorausschauende Instandhaltung und gezielte Leistungsverbesserung. Im Hintergrund bleibt der Anspruch, die Kluft zwischen Plan und Wirklichkeit auf dem Shopfloor spürbar zu verringern. Recherche-Update (Juni 2024): Aktuelle Entwicklungen zeigen: Der deutsche Mittelstand steht in Sachen Digitalisierung der Produktion weiter unter Druck, nicht nur durch steigende Energiekosten und Lieferkettenprobleme, sondern auch, weil globale Wettbewerber längst vorgelegt haben. Auch andere Unternehmen setzen auf Low- oder No-Code-Lösungen und modulare Systeme. Der Trend geht ganz klar in Richtung flexibler, skalierbarer MES-Software, die nicht nur große Industriekonzerne, sondern auch kleinere Fertigungsbetriebe unterstützen kann. Gleichzeitig erscheinen immer mehr Anbieter, die ebenfalls mit einfachen, schnellen Integrationen werben. Im Fokus bleibt: Entscheidend ist, wie gut sich MES-Lösungen in bestehende Prozesse einfügen, ohne lange Standzeiten oder hohe Anfangsinvestitionen zu verursachen. Gerade Bertrandts Angebot trifft hier offenbar einen Nerv im Markt – und könnte für viele Unternehmen ein handfester Tipp gegen den Digitalisierungsstau auf dem Shopfloor sein.