Wenn man an Raiffeisen denkt, kommen einem vielleicht zuerst grüne Logos und Sparbücher, vielleicht das eine oder andere Festzelt am Land in den Sinn. Doch seit Ende 2024 hat Raiffeisen Immobilien in Ostösterreich – genauer gesagt in NÖ, Wien und eben dem Burgenland – mehr vor. Sie haben in Eisenstadt und Stegersbach eigene Makler-Büros aufgemacht, ganz nach dem Motto: Besser regional, als nur theoretisch präsent. Und jetzt? Jetzt sitzen da, in frisch eingerichteten Räumen, drei neue Gesichter: Sophie Kühnel mit ihrem frischen Wirtschaftsberatungs-Abschluss, der Spürnase für Marketing und Verkauf, und einem Fabel für den Golfplatz. Ihr Revier? Eisenstadt und alles rings herum, bis nach Mattersburg. Dann Beatrice Sarközi – schon seit Jahren im Südosten Österreichs unterwegs, Innenarchitektin und Branchenkennerin. Südliches Burgenland ist ihr Zuhause, dort kennt sie mehr als nur Straßen und Plätze. Bei Raiffeisen kümmert sie sich jetzt um Oberwart, Güssing und Jennersdorf. Dritter im Bunde: Marcel Feller – ein Quereinsteiger, der einst Autos verkaufte, und jetzt mit Immocontract Immobilienluft schnupperte, und der seine Liebe zu Oldtimern beim Malen auslebt. Sein Fokus: Eisenstadt, Richtung Neusiedlersee und Rust. Das burgenländische Power-Team solle vor allem eines bringen: Motivation, Vielfalt und nahbares Wissen vor Ort. Geschäftsführer Michael Mack sieht den Immobilienmarkt im Burgenland weiterhin als Chance. Das neue Team sei der Mix aus Erfahrung, frischen Ideen und ehrlichem Wissen – genau das, was es brauche, um das Potential der Region zu heben. Martina Schiller-Jankoschek, Teamleiterin im Burgenland, spricht klar: Die neuen Kräfte ergänzen das bestehende Kernteam und sind Teil der Strategie, wirklich flächendeckend und regional zu agieren. Mit jetzt sieben Köpfen im Burgenland und einem starken Backoffice ist Raiffeisen Immobilien nun offenbar für alles gewappnet, was an Herausforderungen kommen könnte. Wer den Maklerverbund nicht kennt: Es gibt Betreuung von A wie Abwicklung bis Z wie Zukunftsprognosen. Fast drei Viertausend Mal haben die Makler:innen 2025 Immobilien vermittelt. Und das für stolze 130 Millionen Euro Gesamtvolumen – das ist mehr als ein Handvoll Eigenheime in der Pampa. Lokale Wurzeln, starke Strukturen, und scheinbar genug Zuversicht, dass man im Burgenland langfristig nicht unter ferner liefen rangieren will. Für Rückfragen gibt's sogar einen persönlichen Draht in die PR-Abteilung – auch nicht mehr alltäglich.
Raiffeisen Immobilien setzt 2024/2025 gezielt auf die Entwicklung des Immobilienmarkts im Burgenland und baut dafür auf ein neues, lokal verwurzeltes Team. Besonders die Mischung aus jungen, fachlich ausgebildeten und erfahrenen Makler:innen sowie regionalem Know-how wird als zentrale Stärke hervorgehoben. Der burgenländische Markt bietet laut Geschäftsführung noch viel ungenutztes Potential, weswegen die strategische Expansion mit einem siebenköpfigen Team und enger Zusammenarbeit mit Raiffeisenbanken der Region forciert wird.
Nach aktueller Recherche zeigen mehrere Immobilien- und Wirtschaftsseiten, dass sich der Markt im Burgenland tatsächlich dynamisch entwickelt: Laut FAZ stagnieren die Immobilienpreise in einigen ländlichen Gebieten Österreichs zwar, im Burgenland sorgt aber vor allem Zuzug aus Wien für eine gewisse Marktbelebung. Bei der Süddeutschen Zeitung wird auf den Trend hingewiesen, dass kleinere Städte und Regionen im Grünen als Wohnort beliebter werden und Immobilienmakler zunehmend die Regionalität ihrer Teams betonen. Die Zeit hebt hervor, dass gerade junge Fachkräfte verstärkt auf lokale Vernetzung und individuelle Betreuung setzen, um sich auf dem Markt von Großagenturen abzugrenzen.