Die Fußballwelt klopft schon an die Tür, und das ZDF schaltet ab 17:15 Uhr den Turbo ein: 'sportstudio live' sendet einen ca. 100-minütigen Countdown. Katrin Müller-Hohenstein und Jochen Breyer führen locker und neugierig aus dem Berliner Zollernhof-Studio durch Schalten, Talks, kleine Reportagen – quasi das wilde Vorspiel für 39 Tage Fußballfieber. Mit im ZDF-Team sind WM-Legenden wie Per Mertesacker und Christoph Kramer, Christian Streich, Frauen-Trainerin Friederike Kromp und Schiedsrichter-Thorsten Kinhöfer; dazu gibt’s Sticheleien, Prognosen und Analysen. Besonders spannend: Live-Reportagen zu den politischen Spannungen (Stichwort USA-Iran) und die Eindrücke aus den Gastgeberländern – eine WM zum Anfassen, bis an die Kontroversen heran.
Nach der 19-Uhr-heute-Nachrichtensendung kehrt das Team pünktlich zurück zur Eröffnungsfeier in Mexiko-Stadt. Stimmungsvoll vor dem Anpfiff: Mega-Showacts von Shakira und Burna Boy, der Turnier-Anthem 'Dai Dai', und dann der mit Spannung erwartete Anstoß um 21 Uhr – Mexiko gegen Südafrika, live kommentiert von Oliver Schmidt. Musik spielt auch bei den Übertragungen eine Rolle: "Kurz für immer" von Wincent Weiss streift als Soundtrack alle Höhepunkte in Trailern und Sendungen. Weiss selbst hat sich schon voller Vorfreude auf den Resonanzboden des Turniers gelegt.
Wer nichts verpassen will, surft auf sportstudio.de, ZDFheute.de oder abonniert den Newsletter 'ZDFsportstudio WM-Update': Zusammenfassungen, Liveblogs, Spielpläne, Hintergründe, Highlights – alles multimedial und zeitnah. Am zweiten Turniertag zeigt das ZDF Katar gegen die Schweiz und Brasilien gegen Marokko, sogar bis spät in die Nacht. Fragen? Pressefotos? Das ZDF-Presseteam steht bereit; und jetzt mal ehrlich – diese Fußball-WM wird schon beim Zusehen riesig.
Die Übertragung der Fußball-WM 2026 läuft im ZDF von Anfang an mit viel Aufwand und überraschender Nähe ab: Ein umfangreicher Countdown, Gespräche über Weltereignisse und die Einbindung von Expertinnen und Experten gehören ebenso dazu wie Showauftritte und Musik. Im Mittelpunkt steht der Austausch zu politischen Konflikten und die vielstimmige Perspektive auf Sportliches und Kulturelles. Nach aktuellem Stand (Juni 2024) rückt die FIFA den Ausbau digitaler Angebote weiter in den Fokus, u.a. mit neuen Streaming-Optionen und tiefgreifender Datenanalyse; zudem wurde in internationalen Medien auf die Herausforderungen der 3 Gastgeberstaaten hinsichtlich Infrastruktur und Fan-Routen hingewiesen – Probleme rund um Reisen, Sicherheit und Ticketing könnten gerade in den ersten Turniertagen noch Schlagzeilen machen.