Wer wissen möchte, wie echte Innovation in Deutschland entsteht, sollte einen Blick in ‚INNOVATOREN 2026‘ werfen. Dort erzählen Unternehmerinnen und Unternehmer, wie sie Menschen für Neues begeistern, große Themen wie Künstliche Intelligenz greifbar machen und welche Hürden sie selbst immer wieder nehmen müssen. Ein Beispiel: Dr. Thomas Stoffmehl, Chef von Vorwerk, berichtet davon, wie aus dem Thermomix eine digitale Erlebnisplattform werden konnte – und vergleicht die Entwicklung selbstironisch mit den großen Streamingdiensten. Herausgeber de Buhr beschreibt im Vorwort, wie wichtig kreatives Um-die-Ecke-Denken heutzutage ist. Das Buch stammt aus dem Umfeld von DUP UNTERNEHMER, dem laut eigenen Angaben auflagenstärksten Wirtschaftsmagazin für den Mittelstand, und der JDB Holding GmbH. Beide sind auch Initiatoren des BIG BANG KI FESTIVALS, das sich als eine der wichtigsten Mittelstandsveranstaltungen rund um künstliche Intelligenz sieht. Bestellen kann man das Buch „INNOVATOREN 2026“ ab sofort – und nur bei Amazon. Der Preis: 17,99 Euro für das Taschenbuch, 35,99 Euro für die gebundene Variante. Mehr Infos und Bestellmöglichkeit gibt's hier: www.DUP-magazin.de/innovatoren2026. Kontakt zur Presse bleibt übrigens direkt und unkompliziert über die Schanzenstraße.
Das Buch „INNOVATOREN 2026“ stellt zwanzig Persönlichkeiten aus der deutschen Innovationsszene vor, die ihre persönlichen Strategien, Erfahrungen und mitunter auch Zweifel in Interviews oder Aufsätzen teilen. Neben bekannten Namen wie Dr. Thomas Stoffmehl von Vorwerk werden unterschiedlichste Branchen und Ansätze beleuchtet – vom digitalen Transformationsprozess bis zu Erfahrungen im Bereich KI und Nachhaltigkeit. Gerade die Mischung aus offener Selbstreflexion, konkreten Fallbeispielen und manchmal auch kritischer Innenschau hebt das Buch von anderen Bänden ab.
Recherchen im Netz zeigen, dass das Thema Innovation und Mittelstand derzeit stark diskutiert wird, vor allem mit Blick auf die Nutzung von digitalen Tools und KI im Produktions- oder Dienstleistungsbereich. Beispielhaft berichtet die Süddeutsche ausführlich über deutsche Innovationsschübe bei mittelständischen Unternehmen und die Rolle breiter KI-Anwendungen. Ebenso beleuchtet die FAZ in einem aktuellen Artikel, wie junge und klassische Unternehmen voneinander lernen, insbesondere in der Kombination von Tradition und Neuerung. Die Zeit fokussiert sich auf die Skalierung neuer Ideen und den steinigen Weg vom Prototyp bis zur Marktreife.