INTERSCHUTZ 2026: Ein Treffpunkt, der bewegt – Feuerwehr im Austausch und Aufbruch

Hannover/Berlin – Bei der INTERSCHUTZ 2026, so DFV-Präsident Karl-Heinz Banse, herrschte Aufbruchstimmung: „Was hier los war, ist kaum in Worte zu fassen! Die Messe hat die Feuerwehrgemeinschaft aus aller Welt zusammengebracht und einen Innovationsschub ausgelöst.“ Mit 140.000 Besucherinnen und Besuchern zeigte die Veranstaltung, wie entscheidend Teamwork, Vernetzung und moderne Technik gerade jetzt sind.

heute 17:41 Uhr | 1 mal gelesen

Der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) erschient bei der INTERSCHUTZ als feste Konstante mitten im Geschehen. Banse, selbst längst kein Messe-Neuling mehr, staunte dennoch über das unglaubliche Treiben an den Ständen: Nicht nur Fachleute, sondern auch Politiker, internationale Kontakte und ganz einfach Menschen mit Migrationshintergründen nutzten den Raum für persönliche Gespräche, Austausch und (ganz bodenständig) den Start fürs eigene Notfallvorratsregal mit der beliebten ‚Feuerwehrsuppe‘. Besonders neue Technologien – von Virtual Reality bis zum Hubschraubersimulator – fanden regen Anklang und machten sichtbar, dass sich in der Feuerwehr Dinge bewegen. Und obwohl es bei der INTERSCHUTZ vordergründig um Feuerwehrtechnik geht, wurde auch diesmal wieder klar: Es sind letztlich die Menschen, die das System tragen. International wurde es bei Tagungen von EUFFAS und CTIF vor Ort – Beschlüsse, die womöglich den Umgang mit Katastrophen künftig in ganz Europa prägen. Am DFV-Gemeinschaftsstand stellten sich neben den Landesverbänden auch die Deutsche Jugendfeuerwehr, das Versandhaus und sogar das Feuerwehrmuseum vor – da war wirklich für jede und jeden was dabei. Fazit: Statt nur blank polierter Fahrzeuge gab es faszinierende Einblicke, viele Gespräche und das Gefühl, dass Zusammenhalt längst mehr ist als ein Lippenbekenntnis.

Die INTERSCHUTZ 2026 in Hannover markierte einen bedeutenden Treffpunkt für die internationale Feuerwehr-Community, an dem Austausch, Vernetzung und Innovation im Fokus standen. Besonders die Integration neuer Technologien (wie VR-Simulationen) und die Fachvorträge gewährten praxisnahe Einblicke und stärkten den Dialog zwischen Praxis, Politik und Industrie. Bemerkenswert ist, dass die deutsche und europäische Feuerwehrlandschaft angesichts globaler Krisen wie Klimawandel oder Energieversorgung spürbar enger zusammenrückt, um gemeinsame Antworten auf neue Herausforderungen zu finden. Erweiterte Recherche zeigt: Diese Messe wurde begleitet von aktuellen Diskussionen rund um den steigenden Bedarf an ehrenamtlichem Engagement in Katastrophenschutz und Bevölkerungsschutz, die Modernisierung des Feuerwehrsystems sowie dem verstärkten internationalen Wissenstransfer. Zugleich wird der Umgang mit Extremwetterlagen oder hybriden Bedrohungen zunehmend Thema – und die INTERSCHUTZ leistet einen wichtigen Beitrag, neue Antworten und Lösungen kollektiv zu entwickeln.

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