Jenseits von Alltag und Algorithmus – Podcast-Start von Bosbach & Schindler

Röttenbach/ Köln – Bernhard Schindler und Wolfgang Bosbach mischen mit ihrem neuen Podcast die Szene auf. Zwischen Bürokratiefrust, KI-Hype und der Frage, wie innovative Köpfe zusammenfinden, packen sie gnadenlos ehrlich und manchmal herrlich unkonventionell aus. Außerdem: Warum Sprachassistenten vielleicht bald Gesellschaft bekommen – aber nicht im Wohnzimmer.

heute 13:48 Uhr | 3 mal gelesen

Wer gerade in Deutschland Unternehmer ist oder einfach wissen will, wohin hier die Reise geht, kommt an einer Sache kaum vorbei: Fast alles ist im Umbruch. Schindler und Bosbach – ein Match, das so manche Augenbraue lupft. Da treffen Podcast-Neuheiten nicht nur altgediente Politikererfahrung auf Unternehmernerv, sondern auch echte Neugier auf die Welt von morgen.

Sie nehmen kein Blatt vor den Mund, sprechen über die Themen, die andere lieber in der Schublade lassen: Digitalisierungshürden, KI, Innovationsstau – und letzteres gerne einmal mit einem Augenzwinkern, denn was ist das Leben ohne ein bisschen Selbstironie? Keine steifen Interviews, sondern eine Bühne für offene Debatten und echte Geschichten, in denen sich auch missglückte Wagnisse – oder eben typisch deutsche Phänomene – getrost entblättern dürfen.

Zentrale Frage: Wie wächst man weiter, wenn scheinbar alles stagniert? Schindler, seines Zeichens Networking-Macher, brennt für Neues – und glaubt, dass das Zusammenführen von Köpfen der eigentliche Motor künftiger Wirtschaft ist. Für ihn reicht es nicht, einfach viele Kontakte zu haben; entscheidend ist, ob daraus Impulse, vielleicht sogar echte Partnerschaften entstehen. Die CEOs seines Netzwerks schwören längst auf diese neue Art von Matchmaking.

Das Podcast-Duo will auch Start-ups zu Wort kommen lassen. Frischer Wind zwischen erfahrenen Unternehmern, Investoren und Wissenschaft. Es geht nicht um leere Versprechen, sondern echtes Fördern und Fordern. Am Ende steht nicht die Frage nach der Schuld, sondern: Was können wir jetzt besser machen?

Und ja – über Sprachassistenten wie Alexa oder Siri wird viel gelacht. Aber Schindler hat Größeres im Sinn: Einen digitalen Begleiter, der Geschäftsmöglichkeiten nicht bloß ansagt, sondern sie beim Schopf packt und die passenden Menschen sekundenschnell zusammenbringt. Im September, so verrät er nur halb im Scherz, könnte das alles auf links gedreht werden.

Bosbach bleibt bei aller Ernsthaftigkeit auch der Humorist – und gibt unumwunden zu, dass ein Podcast mit Schindler mindestens genauso fordernd ist wie eine Parlamentsnacht. Keine Frage, dass Zuhörende nicht nur Wissen, sondern jede Menge Zwischentöne und Menschliches mitbekommen. Fazit: Hier soll Zukunft nicht verträumt, sondern handfest entworfen werden. Lachen? Gehört ausdrücklich dazu.

Klicktipp: Hier zur allerersten Episode!

Kontakt für Presseanfragen: Andreas Wagner andreas.wagner@schindler-circle.de

Bosbach und Schindler wagen mit ihrem Podcast einen Spagat zwischen gewohntem Politikbetrieb und disruptiver Unternehmenswelt. Ihr Format ist offener, ungeschminkter und lädt Gäste ein, die Tacheles reden – was gerade in einer Zeit, in der vieles in Bewegung gerät, fehlt. Besonders spannend: Die Verknüpfung zwischen persönlichem Storytelling, echter Netzwerkarbeit und der energischen Suche nach neuen Matching-Methoden per KI – endlich mal kein Zukunftslabern, sondern nah an der Praxis. Aktuelle Ergänzungen aus der Recherche: Podcasts und Diskussionsformate, die sich kritisch wie kreativ mit KI, gesellschaftlichem Wandel und Wirtschaft beschäftigen, sind aktuell gefragt wie nie. In den letzten Tagen zeigen Berichte eine wachsende Unsicherheit vieler Unternehmerinnen und Unternehmer wegen Bürokratiestau und schleppender Digitalisierung – parallel wird in deutschen Leitmedien KI als Hoffnungsträger, aber auch als Herausforderung diskutiert, wobei vor allem ethische, soziale und infrastrukturelle Fragen im Mittelpunkt stehen. Das Thema 'digitales Matchmaking' verlässt dabei die Nische: Immer öfter befeuert die Idee digitaler Vernetzung neue Modelle im Recruiting, im Startup-Bereich und bei Innovationspartnerschaften – etwa durch Plattformen, die nicht länger nur Lebensläufe abgleichen, sondern auf persönliche Werte oder situatives Wissen achten.

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