Manchmal ist der simple Gedanke 'Wie lang brauche ich eigentlich zur Arbeit?' weit mehr als nur eine Randnotiz bei der Jobsuche. In Sektoren, in denen viele Hände gebraucht werden, entscheiden solche Details oft über Zu- oder Absage. Genau hier setzt Klüh mit seinem neuen Portal-Feature 'Ihr Arbeitsweg' an: Keine umständliche Parallelrecherche mehr, sondern Klartext schon im Stellenangebot selbst. Wer neugierig ist, kann sofort sehen, wie viel Zeit Auto, ÖPNV, Fahrrad oder auch ein flotter Spaziergang tatsächlich kosten würden – spart Nerven, schafft Fakten. Viktoria Kaiser, die Personalchefin, bringt es auf den Punkt: Viele Bewerbende sind auf der Suche nach Planbarkeit. Das neue Tool fühlt sich ein bisschen wie ein höfliches 'Hier sind alle Karten auf dem Tisch' an – direkt im ersten Schritt, ohne doppelten Boden. Das Portal von Klüh ist ohnehin auf ständiges Update gepolt: Vor drei Jahren komplett überarbeitet, unter anderem mit besserer Suche und mehr Sichtbarkeit. Dann kam 2022 WhatsApp als Bewerbungsbooster dazu – kurz antippen, prompt geführt werden, Hürden? Kaum noch. Diesmal also das Thema Anfahrt: Schnelle Orientierung, weniger Informationslücken, mehr Bindung ans Unternehmen schon beim Erstkontakt. Bei fast 300 offenen Stellen im Angebot (alle auf www.jobs.klueh.de), dürfte das für viele ein willkommenes Plus sein. Klüh, zu Hause in Düsseldorf, greift auf über ein Jahrhundert Erfahrung zurück – mit inzwischen 46.000 Köpfen aus sechs Ländern und rund einer Milliarde Euro Jahresumsatz. Mehr zur Firmenhistorie, den Angebotsfeldern und Kontaktdaten gibt’s auf www.klueh.de.
Das neue Feature 'Ihr Arbeitsweg' im Klüh-Jobportal liefert Bewerbenden erstmals eine Live-Berechnung ihres Arbeitsweges per Google Maps – direkt in der Anzeige und für verschiedene Verkehrsmittel. Damit geht Klüh einen Schritt weiter in Richtung Transparenz und Nutzerzentrierung: Kurze Wege, einfache Bewerbung (mittlerweile selbst über WhatsApp möglich) und eine stetige Optimierung der Candidate Journey stehen im Fokus. Aktuell sucht Klüh weiterhin Personal für viele Positionen im In- und Ausland und präsentiert sich als innovationsfreudiger Arbeitgeber, der digitale Tools kombiniert, um Hemmschwellen im Bewerbungsprozess aktiv abzubauen.
Ergänzend dazu lohnt ein Blick auf aktuelle HR-Trends: Immer mehr Unternehmen investieren in digitale Mobilitäts- und Transparenz-Features, was die Bewerberbindung und Schnelligkeit nachweislich erhöht. Laut einer aktuellen Studie von t3n bevorzugen Jobsuchende Portale, die mit Echtzeitfunktionen und weniger Medienbrüchen arbeiten. Digitalisierung im Recruiting, besonders in Kombination mit Mobilitätsdaten, gilt 2024 als Standard im Wettbewerb um Talente. Auch andere Anbieter wie zum Beispiel Stepstone oder Indeed setzen verstärkt auf ähnlichen Komfort.