Die Ankündigung zur Sendung 'maischberger' am 20. Januar 2026 bietet vor allem eins: unkomplizierte Möglichkeiten, das Produktionsteam direkt zu erreichen – ob journalistische Nachfragen, Feedback oder bloß pure Neugier. Die ARD demonstriert hier Serviceorientierung, weder versteckt noch abschreckend kompliziert: Mit Ansprechpartnerinnen aus Redaktion und Kommunikationsagentur wird jeder Kommunikationsweg abgedeckt. Im Rahmen aktueller Medienlandschaft und ständiger Publikumsrückmeldungen, zeigt sich, wie sehr direkter Austausch auch im öffentlich-rechtlichen Fernsehen an Bedeutung gewinnt; ganz nebenbei wird auf die offizielle Bereitstellung der Informationen über news aktuell verwiesen. In meiner Recherche der letzten 48 Stunden stieß ich darauf, dass die ARD vermehrt Transparenz betont – vor allem im Zuge aktueller Debatten um Medienvertrauen und journalistische Glaubwürdigkeit, wie mehrere Leitartikel etwa bei der SZ und ZEIT reflektieren. Ebenso wird in jüngsten Beiträgen der Ausbau interaktiver Formate und Zuschauerbeteiligung thematisiert, ein Versuch, sich dem digitalen Wandel noch stärker anzupassen. Interessant ist dabei, wie die Grenzen zwischen klassischem Fernsehformat und modernen, partizipativen Kommunikationsformen zunehmend verschwimmen – nicht immer ohne Reibungen, was auch einige kritisch kommentieren.
19.01.26 13:21 Uhr