"maischberger" am 20. Januar 2026, 22:50 Uhr: Kontaktdetails und weitere Hinweise

Die kommende Ausgabe der Talkshow "maischberger" wirft ihre Schatten voraus: Wer mit dem Team in Kontakt treten möchte, findet hier die wichtigsten Ansprechpartner und Kontaktdaten – alles auf einen Blick.

19.01.26 13:49 Uhr | 4 mal gelesen

Na gut, ein kurzer Blick auf das Offensichtliche: Wer hinter den Kulissen von "maischberger" schnellen Draht sucht, stößt auf zwei Namen, die sich offenbar für all das melden, was vor oder nach der Sendung an Fragen aufkommt. Alessandra Crivellaro, ihres Zeichens bei der ARD-Programmdirektion für Presse und Information – zu fassen unter der Münchner Nummer 089/558944 933 oder klassisch per Mail an alessandra.crivellaro@ard.de. Und falls der Gedanke an eine Agentur nicht abschreckt, springt Anabel Bermejo von better nau GmbH ins Rampenlicht. Die Mobilnummer: 0172 587 0087. Alternativ wie bei Alessandra übers Netz – bermejo@betternau.de. Wer’s amtlich braucht, geht auf die Quelle: ARD Das Erste, bereitgestellt via news aktuell (http://ots.de/5e97a7).

Die Ankündigung zur Sendung 'maischberger' am 20. Januar 2026 bietet vor allem eins: unkomplizierte Möglichkeiten, das Produktionsteam direkt zu erreichen – ob journalistische Nachfragen, Feedback oder bloß pure Neugier. Die ARD demonstriert hier Serviceorientierung, weder versteckt noch abschreckend kompliziert: Mit Ansprechpartnerinnen aus Redaktion und Kommunikationsagentur wird jeder Kommunikationsweg abgedeckt. Im Rahmen aktueller Medienlandschaft und ständiger Publikumsrückmeldungen, zeigt sich, wie sehr direkter Austausch auch im öffentlich-rechtlichen Fernsehen an Bedeutung gewinnt; ganz nebenbei wird auf die offizielle Bereitstellung der Informationen über news aktuell verwiesen. In meiner Recherche der letzten 48 Stunden stieß ich darauf, dass die ARD vermehrt Transparenz betont – vor allem im Zuge aktueller Debatten um Medienvertrauen und journalistische Glaubwürdigkeit, wie mehrere Leitartikel etwa bei der SZ und ZEIT reflektieren. Ebenso wird in jüngsten Beiträgen der Ausbau interaktiver Formate und Zuschauerbeteiligung thematisiert, ein Versuch, sich dem digitalen Wandel noch stärker anzupassen. Interessant ist dabei, wie die Grenzen zwischen klassischem Fernsehformat und modernen, partizipativen Kommunikationsformen zunehmend verschwimmen – nicht immer ohne Reibungen, was auch einige kritisch kommentieren.

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