medi und Olympiastützpunkt Bayern verlängern Partnerschaft bis 2028

Bayreuth – medi und der Olympiastützpunkt Bayern gehen mindestens zwei weitere Jahre gemeinsame Wege. Das medizinisch orientierte Unternehmen bekräftigt mit der Verlängerung seine wichtige Rolle als Unterstützer des Spitzen- und Nachwuchssports. Seit 2002 rüstet medi Athlet:innen des Deutschen Skiverbands aus, seit 2022 zudem fast 1.000 Top-Sportler:innen aus ganz Bayern – künftig läuft die Kooperation bis Ende März 2028.

heute 11:22 Uhr | 4 mal gelesen

Im Zentrum der verlängerten Zusammenarbeit zwischen medi und dem Olympiastützpunkt Bayern (OSP) steht vor allem eins: die nachhaltige Betreuung und Leistungsfähigkeit der bayerischen Spitzensportler:innen. "Das aktuelle Leistungsniveau im Sport steigt ständig, wie man bei Olympia oder den Paralympics sieht. Neben eiserner Disziplin und mentalen Strategien sind innovative medizinische Lösungen unerlässlich", betont Daniel Schwanengrug von medi. Produkte wie Bandagen und Orthesen sollen Verletzungen vorbeugen, bei der Genesung helfen und das Selbstvertrauen der Athlet:innen stärken. Auch der OSP Bayern setzt auf die Partnerschaft: "Verletzungen lassen sich kaum ganz vermeiden, aber mit dem richtigen medizinischen Support beschleunigen wir die Rückkehr ins Training", erklärt Volker Herrmann (Leiter des OSP). Die Zusammenarbeit mit medi und CEP helfe, sportliche Belastungen besser zu steuern und die Gesundheit der Sportler:innen langfristig zu erhalten – im täglichen Training, Wettkampf oder im Reha-Bereich. Der Olympiastützpunkt Bayern, der größte in Deutschland, vereint fast 1.000 Elite-Athlet:innen vieler Disziplinen unter seinem Dach. Bei den jüngsten Olympischen Winterspielen stellten sie über die Hälfte des deutschen Teams. Die Bandbreite reicht dabei nicht nur von traditionellen Winter-, sondern auch von modernen Sommersportarten. Wer sich tiefer informieren will: - medi und seine Projekte: www.medi.de bzw. www.medi.de/unternehmen/kooperationen/ - CEP Produkte: www.cepsports.com/ - Olympiastützpunkt Bayern: www.ospbayern.de/

medi und der Olympiastützpunkt Bayern setzen ihre bewährte Zusammenarbeit fort und abonnieren damit ein Rezept, das bereits unzähligen Sportler:innen geholfen hat. Gerade im Hochleistungssport, wo körperliche und mentale Belastung oft an die Grenzen stößt, spielt die Integration moderner medizinischer Hilfsmittel eine maßgebliche Rolle – etwas, das auch in aktuellen Berichten rund um Sportmedizin verstärkt diskutiert wird. Interessanterweise berichten weitere Quellen, dass Bayern bei der Förderung von Athlet:innen eine Vorreiterrolle einnimmt und bundesweit Maßstäbe für medizinische und psychologische Betreuung im Spitzensport setzt; zudem wurde in den letzten Tagen eine verstärkte Zusammenarbeit mit Unternehmen zur besseren Regeneration nach Verletzungen öffentlich thematisiert.

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