Wenn in Turin die besten acht Einzelspieler und Doppel-Teams der Welt gegeneinander antreten, geht es inzwischen um deutlich mehr als Pokale und Preisgelder. Hinter den Kulissen und an vielen sichtbaren Orten der Stadt wird mit dem Nitto ATP Finals Torino Green Project an kreativen Wegen gearbeitet, CO2 Emissionen zu senken, Lebensräume zu begrünen und die Menschen für Umweltthemen zu sensibilisieren. Bäume werden gepflanzt, Bushaltestellen bekommen begrünte Dächer und innovative Ideen wie intelligent gesteuerte solarbetriebene Abfallbehälter sind keine Phantasie, sondern Realität. Dieses Projekt, das die ATP, die FITP, die Stadt Turin und Nitto gemeinsam stemmen, ist erst seit 2023 am Laufen, zeigt aber schon erste Spuren – im wörtlichen und übertragenen Sinne. Das Engagement geht weiter: Nach der Begrünung einer Wand in der Arena – die Fans direkt zum Thema Nachhaltigkeit einlud – wanderte diese lebende Pflanzeninstallation in eine Turiner Grundschule. Dort wächst sie nun, reinigt die Luft und wird für Kinder zu einem kleinen grünen Hoffnungsträger. Selbst die Kunst kommt nicht zu kurz: 2025 bekam Turin eine neue 'Green Art Wall', gestaltet mit umweltreinigender Spezialfarbe – ein Statement, das über das Sportereignis hinaus hallt. Und ja, auch das Soziale bleibt nicht auf der Strecke. Nitto öffnet jedes Jahr die Türen für erkrankte Kinder und ihre Familien: Sie dürfen als Maskottchen auf das Spielfeld und kleinen Helden ganz nah begegnen. Für viele Kinder und Eltern unvergesslich. Auch Spenden werden gesammelt – 2024 floss das Geld an UNICEF. Nitto, übrigens global unterwegs seit über 100 Jahren, zeigt: Ökonomie, Innovatives und gesellschaftliche Verantwortung müssen sich nicht ausschließen. Die enge Bindung an die ATP Finals ist dabei für beide Seiten ein Glücksgriff – und wird bis mindestens 2030 dauerhaft.
Nitto demonstriert mit seinem langjährigen Engagement als Titelpartner der ATP Finals, dass Sport und Zukunftsverantwortung Hand in Hand gehen können. Der Mut zu innovativen Nachhaltigkeitsideen – von begrünten Bushaltestellen bis hin zu Erlebnissen in Schulen – bringt nicht nur Turin voran, sondern erhöht auch den Druck auf andere Veranstalter, ähnlich kreativ zu werden. Zusätzlich finden sich in aktuellen deutschen Medien neue Akzente: In den letzten Tagen berichten zahlreiche große Portale wie die Süddeutsche und die FAZ über Nachhaltigkeitsinitiativen im Sportgeschäft, insbesondere zur Reduzierung des ökologischen Fußabdrucks bei Sportgroßereignissen. Dabei werden vermehrt auch die Herausforderungen durch gestiegene Ticketpreise, die schwierige Finanzierung von Umweltschutzmaßnahmen und die Notwendigkeit von Partnerschaften zwischen Städten und Unternehmen für grünere Mega-Events hervorgehoben. Turin und Nitto erscheinen dabei ein wenig wie Vorreiter: Beträchtliches mediales Echo bekommt vor allem der Trend, Ökologie mit echter sozialer Beteiligung von Fans und lokalen Gruppen zu verbinden.