Frisch ins Jahr und schon stehen Joko & Klaas wieder für ihr persönliches Achterbahn-Gefühl bereit: Mitten im frühlingshaften Aufbruch bringt ProSieben seinen Spiel-Spaß-Dauerbrenner zurück auf den Bildschirm. Die Liste der Gegnerinnen und Gegner liest sich fast wie die Gästeliste einer Preisverleihung – aber versammelt zum virtuellen Schlagabtausch: Schauspieler Edin Hasanovic ist dabei, genau wie Entertainerin Katrin Bauerfeind, die Musikerinnen Sandy Mölling und Jessica Wahls (No Angels), Newcomerin Nina Chuba, Online-Liebling Zarbex, Handball-Held David Späth, Miro Schluroff, die Wolter-Zwillinge, Palina Rojinski, der Gedankenakrobat Timon Krause, die True-Crime-Podcasterinnen Linn Schütze und Leonie Bartsch, Singer-Songwriter wie Bendzko, Strate, Weiss, Oerding, dazu Hadnet Tesfai und Schauspielerin Taneshia Abt. Gastgeber Steven Gätjen hält als Moderator genüsslich die Zügel in der Hand; produziert wird von der Florida Entertainment GmbH – Routine trifft auf spontanen Wahnsinn. Wie gehabt gilt: Schlagen Joko & Klaas das ProSieben-Team und die jeweiligen Herausforderer, dürfen sie am Folgetag zur Primetime 15 Minuten nach eigenem Gusto senden. Verlieren sie, bleibt ihnen nichts als die sanfte Diktatur der Senderchefs – und neue Herausforderungen beim nächsten Mal. Die Show läuft ab dem 29. April immer mittwochs, auf ProSieben zur Primetime oder als Stream bei Joyn. Gerade in ihrer Gegensätzlichkeit funktioniert die Sendung: mal quirlig, mal nachdenklich (manchmal fragt man sich, was sie diesmal aus dem Hut zaubern wollen – und manchmal, warum man sich das antut). Aber in der Mischung, da liegt der Zauber.
Joko & Klaas kehren ab 29. April 2026 mit sechs weiteren Episoden ihres beliebten Wettbewerbsformats zurück, in dem sie sich mittwochs gegen prominente Persönlichkeiten und Kreativkräfte behaupten müssen. Neu ist, dass die Riege der Herausforderer: innen deutlich vielfältiger geworden ist – neben bekannten TV-Gesichtern und Musiker:innen treten inzwischen auch Social-Media-Stars und Sportler wie Handballtorwart David Späth an. Die Besonderheit der Show bleibt das Risiko: Ein Sieg bringt Joko und Klaas kreative Sendezeit, eine Niederlage bedeutet, sie müssen sich nach den Vorgaben des Senders richten. Außerdem gewinnt die Sendung durch den kontinuierlichen Einbezug aktueller gesellschaftlicher Debatten zusätzlich an Relevanz – so waren in den letzten Staffeln Themen wie Diskriminierung, Protestbewegungen oder soziale Ungerechtigkeit im Fokus der berühmten 15 Minuten. Während klassische Show-Elemente im Zentrum stehen, schafft es „Joko & Klaas gegen ProSieben“ immer wieder, das Publikum zu überraschen: Konstruktive Provokation trifft auf verspielten Ernst, der die Grenzen von Unterhaltung und gesellschaftlicher Reflexion regelmäßig auslotet.