Neuer Trend in der Zahnverschönerung: KU64 setzt auf minimalinvasive Flowable Injection Technik

Berlin – Eine der größten Zahnarztpraxen Deutschlands, KU64, geht neue Wege und nutzt die Flowable Injection Technique, um ästhetische Veränderungen an den Frontzähnen durchzuführen. Die Methode lässt sich oft anwenden, ohne dass dabei gesunde Zahnsubstanz geopfert werden muss – ein echter Fortschritt für ein unkomplizierteres Lächeln.

heute 11:00 Uhr | 3 mal gelesen

Es ist schon kurios: Während mancher für ein schönes Lächeln jahrelang spart, entstehen im Berliner KU64-Team neue, substanzschonende Möglichkeiten beinahe im Wochentakt. Die sogenannte Flowable Injection Technique, die nun im Praxisverbund Anwendung findet, richtet sich besonders an all jene, die feine Zahnlücken haben, mit kleinen Makeln in der Zahnform hadern oder abgekauten Kanten insgeheim hinter einem geklemmten Lächeln verbergen. Anstatt Zähne invasiv abzuschleifen und durch Keramik-Veneers zu ersetzen, kommt bei dieser Methode ein spezielles, flüssiges Composite-Material zum Einsatz: Hier wird mit einer passgenauen Schiene das Komposit exakt dort aufgetragen, wo es gebraucht wird – Punktlandung statt Materialschlacht. Dr. Alexandra Fischer, Zahnärztin bei KU64, beschreibt das Verfahren als 'Gamechanger': 'Wir schaffen damit kleine Wunder – fast ohne Zahnhartsubstanz zu opfern.' Aber: Nicht alle Fälle eignen sich für diese Methode, und manchmal ist die klassische Schiene oder sogar eine aufwändigere Keramik-Lösung doch das Mittel der Wahl. Übrigens – für Interessierte, die gerade schon den Zahnarzttermin buchen wollen: Alles Wissenswerte über den Ablauf und die Anwendungsbereiche findet sich auf der Webseite von KU64. Apropos, wer die Praxis noch nicht kennt – sie ist neben Berlin auch in Potsdam am Start und deckt praktisch alles ab, was die moderne Zahnmedizin zu bieten hat: Prophylaxe, Chirurgie, ästhetische Zahnheilkunde, Implantate – das Ganze mit einer konsequent patientenfreundlichen Philosophie, die sich offenbar auszahlt. Über 70 Auszeichnungen seit Praxisgründung sprechen Bände.

Die Flowable Injection Technique etabliert sich zunehmend als patientenfreundliche, substanzschonende Behandlungsmethode für kleine ästhetische Zahnkorrekturen. Sie verzichtet häufig darauf, gesunde Zahnsubstanz zu entfernen, da sie mit fließfähigem Komposit und maßgeschneiderten Schienen arbeitet. Inzwischen findet die Methode bei Frontzahnkorrekturen in vielen modernen Zahnarztpraxen Anwendung und ergänzt das bisherige Spektrum von Veneers und kieferorthopädischen Lösungen. Ein Aspekt, der in der aktuellen Berichterstattung hervorgehoben wird: Damit der langfristige Halt gewährleistet ist, spielt die richtige Indikationsstellung sowie die regelmäßige Nachsorge eine zentrale Rolle – Themen, die im Diskurs überraschen selten so offen angesprochen werden. Nach Durchsicht der heutigen Fachpresse zeigt sich außerdem der Trend, dass immer mehr Patient:innen Wert auf möglichst schonende und dennoch haltbare Lösungen legen. Es gibt auch erste Hinweise, dass flexibel anpassbare Komposit-Techniken, ähnlich der Flowable Injection Methode, bald auch im Bereich kleinerer Seitenzahn-Korrekturen geprüft werden.

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