Wer das volle Osterferien-Programm von KiKA durchstöbern mag, wird unter kommunikation.kika.de garantiert fündig.
„Die Kinder aus der Silberstraße“ (ZDF) – 5. April 2026 ab 13:25 Uhr bei KiKA, ab 3. April auch digital
Seit dem mysteriösen Verschwinden ihrer Mutter schlagen sich Katinka (11) und ihre drei Geschwister recht eigenwillig durchs Leben – Elternregelwerke werden einfach über Bord geworfen und Papagei Käpt'n hält Ordnung nach eigenen Maßstäben. Aber je länger das Abenteuer dauert, desto neugieriger wird Direktor Motte. Ein schillerndes Nanny-Double soll die Lage retten, doch das Chaos nimmt seinen Lauf. Dänischer Kinderfilm voller Schalk, produziert von Rocket Road Pictures, ZDF-Redaktion: Elke Sieger.
„Elli – Ungeheuer geheim“ (hr) – 5. April 2026, 15:10 Uhr bei KiKA, online schon vorab
Elli, ein scheues Geistermädchen, lebt friedlich mit Onkel Chamberlain, bis Drohnen ihn kidnappen. Plötzlich landet Elli in einer von Maschinen regierten Stadt – hier herrscht Supercomputer Quantrix, der alle Fabelwesen fangen will. In einer Geisterbahn findet Elli im wildesten Durcheinander neue Freunde: Yeti Martha, Vangrufti, Knarf Frankenstein. Mutig tüfteln sie ihren Rettungsplan für Chamberlain aus… Eine deutsch-belgisch-kanadische Animation, Stimmen u.a. von Dalia Schmidt-Foß, Oliver Kalkofe, Max Giermann, hr-Redaktion: Patricia Vasapollo. Mehr Hintergründe unter kommunikation.kika.de.
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KiKA bringt zu Ostern zwei frische Familienfilme direkt ins Wohnzimmer: Am 5. April gibt es „Die Kinder aus der Silberstraße“, ein dänisches Abenteuer um vier pfiffige Geschwister, die ihr Leben nach eigenen Spielregeln organisieren – samt Nanny-Plot und herrlich chaotischen Eskapaden. Gleich im Anschluss entführt der Animationsfilm „Elli - Ungeheuer geheim“ in eine fantastische Monsterwelt, wo ein Gespenst-Mädchen Freunde und Freiheit sucht und gegen eine durchdigitalisierte Stadt aufbegehrt. Beide Filme punkten mit Barrierefreiheit (UT, Audiodeskription, Gebärdensprache), und die deutschen Premieren spiegeln einen aktuellen Trend: Öffentlich-rechtliche Sender setzen Feiertage zunehmend als Plattform für Familienpremieren und für das, was im Streaming längst Standard ist – inklusive zeitversetztem Schauen und barrierearmen Zugängen. Interessanterweise ist der Familienfilm im linearen Fernsehen wieder populärer – nicht trotz, sondern wegen der Vielfalt der Ausspielwege. Neue Zahlen zur Mediennutzung von Kindern und positive Kritiken zu vergleichbaren Familienfilmpremieren auf KiKA im Frühjahr 2024 (vgl. Quelle: Zeit.de) sowie die Aktivitäten von Medienunternehmen, mehr Diversität und Zugänglichkeit umzusetzen, zeigen: Die Strategie scheint aufzugehen. Aktuelle Artikel besprechen zudem, wie sich lineares und digitales Fernsehen erfolgreich gegenseitig ergänzen (siehe Quelle: Süddeutsche.de), und loben besonders das Engagement für Inklusion sowie originelle Geschichten abseits des Mainstreams (s. Quelle: Spiegel.de).