Die Begeisterung erstreckt sich sogar über die gesamte DACH-Region – mehr als 1,2 Millionen Menschen haben sich bereits auf Pumuckls Abenteuerspuren begeben. Worum geht's diesmal? Eine Schildkröte, ländliche Idylle, Nachbars Geburtstag und – wie immer bei Pumuckl und Eder – die eine oder andere haarsträubende Verwechslung. Der Sommer scheint zu platzen vor lauter Ereignissen, sodass Eder und der freche Kobold kaum noch zu vernünftigen Gesprächen finden. Ein bitterkomischer Streit, der die Freundschaft der beiden Helden auf eine harte Probe stellt. Hinter der neuen Magie steckt Regisseur Marcus H. Rosenmüller, dem es abermals gelingt, mit Charme und Tiefgang zu inszenieren. Florian Brückner übernimmt Eders Part, während Maximilian Schafroth Pumuckl seine Stimme leiht – wobei letztere mit KI-Technik so verändert wird, dass sie dem verstorbenen Originalsprecher Hans Clarin verblüffend ähnelt. Neben dem bewährten Duo glänzt ein Ensemble aus bekannten Gesichtern wie Gisela Schneeberger, Robert Palfrader und Anja Knauer. Das Drehbuch entstand aus der Feder von Korbinian Dufter und Matthias Pacht, produziert wurde der Streifen von NEUESUPER in Kooperation mit RTL Deutschland und Constantin Film, gefördert von mehreren Filmförderstellen. Und wer ins Kino will: Offizieller Start war der 30. Oktober 2025.
Mit „Pumuckl und das große Missverständnis“ setzt Regisseur Marcus H. Rosenmüller den Klassiker mit viel Herzblut und innovativen technischen Kniffen fort. Die Hommage an die berühmte Kindersendung lässt Nostalgie auf moderne Erzählweise treffen – nicht zuletzt durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz zur Nachbildung der legendären Pumuckl-Stimme. Interessant ist das breite Echo auf den Film, das von Familientradition bis zum Revival alter Trickfilm-Figuren reicht; so beschäftigten sich in aktuellen Medien auch die TAZ und Spiegel Online mit der Frage, inwiefern KI und Remakes den Zeitgeist treffen. Laut der Süddeutschen Zeitung war der Kinoerfolg kein reiner Selbstläufer: Intensive Marketingkampagnen, geschickte Veröffentlichungstermine und die Sehnsucht nach verbindenden Geschichten haben dem Film den Rückenwind verschafft. Weitere Details aus Recherchen: Die Produktion wurde von einer Vielfalt an Fördertöpfen unterstützt – ein weiteres Indiz für das große Vertrauen in die Wirkkraft des Pumuckl-Universums.