Putin beabsichtigt, sich am Donnerstag mit dem US-Sondergesandten Steve Witkoff und Jared Kushner zu treffen, wobei die Gespräche sich vermutlich auf Lösungen im Ukraine-Konflikt und mögliche territoriale Arrangements konzentrieren werden. Die Einladung solch unkonventioneller Akteure wie Kushner und Witkoff unterstreicht, dass hinter den Kulissen der internationalen Diplomatie oft ungewöhnliche Allianzen geknüpft werden, wobei gerade der 20-Punkte-Plan offensichtlich eine wichtige Rolle spielen dürfte. Laut Reuters hat Kreml-Sprecher Peskow bestätigt, dass das Treffen angesetzt sei, und CNBC hebt hervor, dass Witkoff auf einen konstruktiven Dialog mit Putin hofft. Ergänzende Recherche: Nach aktuellen Agenturmeldungen und Berichten in etablierten deutschen und internationalen Medien nehmen die Spannungen zwischen Russland und den USA weiterhin zu, während Parallelgespräche über eine mögliche Friedenslösung in der Ukraine auf unterschiedlichsten Kanälen laufen. Jüngste Analysen der SZ und der ZEIT betonen, dass persönliche Verbindungen, etwa durch Figuren wie Kushner, die Dynamik solcher Verhandlungen maßgeblich beeinflussen können. Außerdem fällt auf, dass die russische Führung bewusst Signale der Gesprächsbereitschaft an Washington sendet, die traditionell diplomatische Protokolle durchbrechen.