Remote Telesales: Zweites Einkommen ohne großes Risiko? Erfahrungen und Einblicke von Marcel Scholz

Viele Berufstätige suchen nach Wegen, neben ihrem Job zusätzlich Geld zu verdienen, ohne dabei alles aufs Spiel zu setzen. Die Hürde, sich selbstständig zu machen oder viel Startkapital zu investieren, wirkt abschreckend. Marcel Scholz bringt mit seinem Ansatz Remote Telesales eine frische Perspektive für jene, die auf Sicherheit bedacht sind – und vielleicht mehr Potenzial in ihren Alltagsskills tragen, als sie denken.

heute 15:22 Uhr | 3 mal gelesen

Angestellt und trotzdem zu wenig übrig am Monatsende – das dürfte für etliche Leserinnen und Leser mehr als nur ein flüchtiger Gedanke sein. Das berühmte "sichere Einkommen" fühlt sich aktuell für viele nicht halb so stabil an, wie es klingt, wenn am zweiten Tag des Monats schon die Hälfte für Miete und Energie weg ist. Mehr Spielraum, ein Polster oder der Traum, mal spontan etwas Neues auszuprobieren? Für viele bleibt das ein weit entferntes Ziel. Warum also nicht ein zweites Standbein schaffen – aber ohne sich dabei gleich in unternehmerische Abenteuer zu stürzen, bei denen das Risiko lauter brüllt als jede Motivation?

Marcel Scholz weiß, dass das klassische Bild vom Nebenverdienst oft trügt: Dropshipping, Trading, Online-Shops oder YouTube – alle diese Modelle erzählen eine schnelle Geldgeschichte, verschweigen aber die Schattenseiten: Zeitfresser, Startkosten, Technikstress. Scholz argumentiert, dass gerade Angestellte nicht alles neu erfinden müssen. Sein Fokus: Remote Telesales für bereits laufende digitale Dienstleister. Wer hier einsteigt, profitiert – zumindest nach seiner Erfahrung – davon, in schon bestehende Prozesse hineinzufinden, statt selbst Produkte und Webseiten aufzubauen.

Skeptische Gedanken sind da verständlich. Wird man nicht doch zum "Telefonverkäufer", der ahnungslose Leute nervt? Scholz widerspricht: Statt wild Kaltakquise zu machen, spricht man mit Menschen, die schon echtes Interesse an einer Dienstleistung gezeigt haben. Es geht um echtes Zuhören, Verstehen und Beraten – oft Fähigkeiten, die im Büroalltag ohnehin gefragt sind. Die eigentliche Kunst besteht darin, diese Skills gezielt zu üben, klug einzusetzen und daraus gezielt Einkommen zu generieren.

Das Modell unterscheidet sich laut Scholz klar von den meisten Online-Geschäftsmodellen: Keine eigenen Produkte, kein Lager und schon gar kein Marketing-Crashkurs. Coaches und Unternehmen liefern die Angebote – man selbst greift zum Telefon, führt strukturierte Gespräche (Scholz schwört auf eine Mischung aus Gesprächsroutine und Spontaneität) und verdient bei erfolgreichem Abschluss eine Provision von 10 bis 20 Prozent. Rechenbeispiel? Scholz spricht von bis zu 500 Euro pro erfolgreichen Deal – ohne Fixkosten oder die Angst, auf einem vollen Keller zu sitzen.

Sein Programm setzt darauf, die Scheu zu nehmen: Ein ausführlicher Videokurs (nach eigenen Angaben etwa 17 Stunden Material) und regelmäßige Live-Termine sorgen dafür, dass niemand unvorbereitet ins kalte Wasser springt. Und der Netzwerk-Aspekt? Laut Scholz hilft sein Team, passende Unternehmen zu finden, die Unterstützung im Remote Telesales suchen. Wer sich das zutraut, kann binnen Wochen durch Trainings und Feedback erste Erfolge sehen.

Natürlich: Wer darauf hofft, dass Geld nun ganz von allein aufs Konto läuft, wird enttäuscht. Gewisse Bereitschaft zu lernen, sich mit Rückschlägen auseinanderzusetzen und das eigene Gesprächsverhalten kritisch zu prüfen, gehören immer dazu. Aber vielleicht liegt ja gerade darin der Reiz: Mit Fähigkeiten, die viele ohnehin täglich brauchen, ein digitales Zusatzeinkommen aufzubauen – und dabei den Sprung ins Ungewisse zu vermeiden.

Neugierig? Wer sich von Marcel Scholz ein eigenes Bild machen will, erfährt mehr über seine Webseite.

Pressekontakt:
Marcel Scholz UG (haftungsbeschränkt)
E-Mail: info@scholz-marcel.com
Web: https://www.marcelscholz.de/

Das Modell Remote Telesales, wie Marcel Scholz es propagiert, stellt eine niedrigschwellige Möglichkeit dar, nebenbei Einkommen zu generieren, ohne die typischen Fallstricke der Selbstständigkeit wie Produkte, Marketing und Unternehmensgründung. Im Gegensatz zu Dropshipping oder Kryptowährungs-Handel empfiehlt Scholz, eigene Kommunikationsfähigkeiten systematisch einzusetzen, um für andere Unternehmen digitale Dienstleistungen zu verkaufen – und das bequem aus dem Homeoffice. Neuere Recherche zeigt, dass der Bedarf an flexiblen, digitalen Vertriebsmodellen wächst: Laut einer aktuellen Umfrage werden Remote-Jobs im Bereich Beratung und Vertrieb immer stärker nachgefragt, auch, weil viele Unternehmen ihren Außendienst digitalisieren und so freie Mitarbeit attraktiv vergüten. Gleichzeitig warnen Experten, dass die Provisionen und Einstiegschancen je nach Branche und persönlicher Eignung stark schwanken und notwendige Soft-Skills wie Empathie sowie grundlegendes Geschäftsverständnis entscheidend für den Erfolg sind. Die Digitalisierung im Vertrieb wird laut mehreren Marktanalysen weiterhin vorangetrieben, besonders im Segment der KMUs und bei Dienstleistungsunternehmen, die ihre Angebote skalieren wollen. Passend dazu gibt es in den letzten 48 Stunden diverse aktuelle Artikel, die das Thema Nebenverdienst, digitale Arbeitswelt und die Umstellung auf remote-friendly Vertrieb beleuchten (s. Erweiterung).

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