Smartere Energieplanung: encentive zeigt flexOn auf der The smarter E Europe 2026

Hamburg – Das junge Unternehmen encentive aus Hamburg präsentiert in München auf der Fachmesse The smarter E Europe 2026 seine neueste Software-Lösung „flexOn“. Sie setzt auf künstliche Intelligenz, um Energieflüsse in Unternehmen flexibel und effizient zu steuern – besonders bei stromintensiven Anlagen wie Kälte, Wärmetechnik, Speichern oder E-Ladesäulen. Das Ziel: Strom dann verbrauchen, wenn er klimafreundlich und günstig ist. Firmen können so – nach Angaben von encentive – die Energiekosten bis zu einem Fünftel reduzieren und den CO2-Ausstoß fast um ein Drittel senken. Nicht zuletzt gibt die Kontrolle über den Energiebedarf Betrieben mehr Sicherheit gegen steigende und schwankende Strompreise.

heute 08:31 Uhr | 3 mal gelesen

Wie 'flexOn' neue Wege beim Stromverbrauch eröffnet

Die Software von encentive nimmt eine Vielzahl an Daten unter die Lupe: Energiebedarf, tagesaktuelle Preise, Wetterprognosen sowie technische und betriebliche Vorgaben werden analysiert. Daraus entstehen für jeden Tag neue Energiepläne, die definieren, welche Anlagen wann laufen und wann pausiert wird. Das klingt erstmal nach noch mehr IT, bringt aber echten Mehrwert: Energieintensive Prozesse werden bewusst in günstige Zeitfenster gelegt – besonders dann, wenn viel Wind- oder Sonnenstrom im Netz ist und der Preis niedrig (oder sogar negativ) ausfällt. So werden nicht nur Geldbeutel und Klima geschont, sondern auch das Stromnetz entlastet.

Was unterscheidet flexOn von anderen Energiemanagement-Systemen? Über die bloße Datenauswertung hinaus greift flexOn eigenhändig ein, verlagert Lasten gezielt, nimmt Anlagen automatisch hoch oder runter. Besonders nützlich ist das für Branchen aus der Lebensmittelkühlung, Logistik, Chemie, Pharma, Metall oder auch holzverarbeitende Betriebe – überall dort, wo sich Abläufe flexibel steuern lassen, ohne dass Produktion oder Lagerung leiden.

Flexibilität wird zur Überlebensfrage

Unternehmen sind heute gefordert wie selten zuvor: Preise springen, das Netz steht unter Spannung, alte Rezepte helfen kaum weiter. Wer sich öffnen kann für eine flexiblere Energienutzung, ist klar im Vorteil. Digitale Tools wie flexOn verwandeln klassische Fabriken in anpassungsfähige Akteure, die auf Marktschwankungen reagieren und trotzdem durchproduzieren können. Eine aktuelle McKinsey-Studie beleuchtet übrigens, wie viel noch drin ist: Könnte die Industrie den Strombedarf flexibler steuern, ließen sich deutschlandweit bis zu 7 Gigawatt an Spitzenlast sparen – das Potenzial liegt quasi brach.

Wer die Messe besucht, kann sich am Stand von encentive in Halle C5, Stand 678 alles aus erster Hand zeigen lassen. Das Team demonstriert Anwendungen, gibt Einblicke in bestehende Projekte und diskutiert mit Interessierten darüber, wie sich der eigene Stromverbrauch ganz konkret optimieren und 'wetterfest' machen lässt.

„Flexibilität ist keine optionale Spielerei mehr, sondern entwickelt sich immer mehr zum Überlebens- und Wettbewerbsfaktor für die deutsche Industrie“, sagt Torge Lahrsen, Mitgründer und COO von encentive. „Wir helfen Betrieben, Geldbeutel und Klima zu schonen und im Energiemarkt unabhängiger zu sein.“

Für Neugierige: Ansprechpartnerin für die Presse ist Sophie Herrmann bei BETTERTRUST in Berlin (Kontakt siehe Website). Wer mag, kann sich für ein Messegespräch melden.

Kurzinfo zu encentive:

Der Softwareanbieter aus Hamburg, Berlin und Neumünster nutzt KI, um industrielle Energieflüsse intelligent zu steuern. flexOn verbindet die eigenen Anlagen eines Unternehmens mit der Energiewelt draußen und sorgt dafür, dass möglichst viel grüner Strom zum Einsatz kommt – automatisch, bedarfsgerecht und im Takt mit den Energiemärkten.

Die encentive GmbH stellt auf der Messe The smarter E Europe 2026 ihr KI-basiertes Energiemanagement-System 'flexOn' vor, das Unternehmen dabei unterstützt, ihren Stromverbrauch flexibel zu steuern – insbesondere in energieintensiven Branchen. Durch die automatische Steuerung und Verschiebung von Lasten in günstige Zeitfenster lassen sich nicht nur Kosten und CO2-Emissionen deutlich reduzieren, sondern auch die Abhängigkeit von volatilen Strompreisen verringern. Aktuelle Studien belegen, dass bei einer konsequenten Flexibilisierung der industriellen Stromnutzung in Deutschland bis zu 7 Gigawatt an Spitzenlast eingespart werden könnten. In den letzten zwei Tagen hat etwa das Magazin "DER SPIEGEL" darüber berichtet, wie Energiepreise in Europa weiter unter Schwankungen leiden und Industrieunternehmen nach neuen Wegen suchen, die Risiken zu minimieren. Auch "Süddeutsche Zeitung" thematisierte die Bedeutung intelligenter Energiesteuerung als Schlüsselfaktor für den Industriestandort Deutschland, besonders angesichts des Ausbaus erneuerbarer Energien und der Notwendigkeit, diese mit flexiblen Verbrauchern zu koppeln. Unterdessen hebt "FAZ" in ihrer aktuellen Wirtschaftsanalyse hervor, dass Softwarelösungen wie jene von encentive zunehmend zum strategischen Instrument im internationalen Wettbewerb werden und Unternehmen langfristig unabhängiger von teuren Energieimporten machen können.

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