Erfreuliche Resultate auch beim Abverkauf: Die Daten, die SPORT 2000 aus dem Verkaufspanel zieht, stellen einen echten Grund zur Freude dar. In die Zahlen fließen die Ergebnisse verschiedenster Händler-Formate und Kanäle ein – sei es online, stationär, als Spezialist oder Allrounder. Insgesamt stieg der vergleichbare Abverkauf im Verbund um 6,1 %, wobei die Online-Player besonders dynamisch wachsen. Running ist mit plus 18,5 % weiterhin der absolute Verkaufshit, aber auch Wintersport (12,6 %), Teamsport (9,8 %) und der Outdoorbereich (4,9 %) legen zu. Selbst sportliche Lifestyle-Angebote – der sogenannte Sportstyle – verzeichnet mit robusten 13,6 % ein deutliches Plus.
„In einer Phase, in der die Konsumlaune ja nun wirklich nicht ideal ist, zeigt sich: Wir haben mit 'Home of Experts' ganz offenbar die richtigen Knöpfe gedrückt. Unsere Partner haben clever eingekauft, Bestände im Griff behalten – und richtig gut verkauft. Diese bemerkenswert starken Zahlen fast überall belegen klar: Unsere Sortimentsstrategie und Kompetenzoffensive wirken am POS. Das motiviert uns natürlich zum Dranbleiben“, erklärt Dominik Solleder, Chef der SPORT 2000 GmbH.
Netzwerkeffekt als Erfolgsrezept?
Zentrale Idee der 'Home of Experts'-Strategie: SPORT 2000 sieht sich als Sammelpunkt echter Sportprofis. Im Fokus stehen persönliche Beratung, maßgeschneiderter Service, ein feines Gespür für Marken und erlebbare Kompetenz im Geschäft. Egal, ob spezialisierter Nischenanbieter oder breiter aufgestellter Händler, SPORT 2000 will jedem die passende Unterstützung bieten – unabhängig vom Vertriebsweg.
Besonders spannend: Immer mehr profilierte Branchengrößen schließen sich dem Netzwerk an, vom klassischen Multi-Kategorien-Haus wie Sporthaus Schuster über Sport Conrad und Sport Bittl bis hin zu Experten wie Globetrotter oder urbanen Trend-Adressen wie BSTN.
„Mit jedem starken Neuzugang wächst nicht nur das Volumen, sondern auch die kreative Schlagkraft des Verbunds. Die neuen Kompetenzen kommen allen zugute – und helfen uns, im schwierigen Retail-Markt auf der Höhe zu bleiben“, bilanziert Solleder.
Ende 2025 waren es laut Unternehmensangaben rund 2.000 Standorte im Sieben-Länder-Netzwerk, darunter allein in Deutschland 785 spezialisierte Sportgeschäfte sowie 493 Häuser mit breitem Sortiment.
Kurzprofil SPORT 2000
SPORT 2000, mit Sitz in Mainhausen/Hessen, zählt im europäischen Sportfachhandel zu den Schwergewichten. Die Länderteams in Deutschland, Luxemburg, der Schweiz, Belgien, den Niederlanden, Österreich sowie Tschechien lenkt man zentral aus dem Headquarter. Die Organisation ist Teil der ANWR GROUP, einer der bedeutendsten Handelskooperationen Europas. Von der Digitalisierung, über Logistik und Einkauf bis zum Marketing – SPORT 2000 sieht sich als aktiver Partner seiner Händler, um diese auch bei steigendem Wettbewerbsdruck nach vorne zu bringen und unterschiedlichste Händlerpersönlichkeiten individuell zu fördern.
Selbstbewusster Slogan: Home of Experts.
Presse: Sandra Hummel, Mobil: +49 (0) 152 / 567 11196, E-Mail: sandra.hummel@sport2000.de
Originalmeldung: SPORT 2000 GmbH via news aktuell
Mehr Infos
SPORT 2000 präsentiert für 2025 ein bemerkenswertes Wachstum, das deutlich über dem Niveau des Gesamtmarktes liegt – insbesondere in Deutschland, wo die Umsätze um 15 % zulegten. Die Strategie 'Home of Experts', die stärker auf spezialisierte Beratung und Markenkompetenz am POS setzt, überzeugt offenbar sowohl Altgediente als auch neue Premiumanbieter, was den Verbund dynamischer und schlagkräftiger macht. Neben der Expansion im Kernmarkt setzt SPORT 2000 weiterhin auf die Integration digitaler Lösungen und innovative Retail-Formate, was auch als Reaktion auf die herausfordernde Konsumstimmung gewertet wird.
Die aktuelle Branchenlage ist geprägt von Zurückhaltung der Verbraucher, allerdings gibt es im Sportsegment weiterhin Gewinner. Neue Partnerschaften im Verbund, eine fokussierte Sortimentspolitik und personalisierte Services sorgen für Wettbewerbsvorteile. Nicht zuletzt stellt SPORT 2000 mit seinen fast 2.000 Standorten im DACH- und BENELUX-Raum sowie Tschechien eine der einflussreichsten Akteursgruppen im europäischen Sporthandel dar.
Ein aktueller Blick z.B. auf faz.net zeigt, dass trotz schwierigen Umfelds findige Handelsverbünde und innovative Multichannel-Strategien weiter wachsen können. Auch die Süddeutsche Zeitung berichtet von einer wachsenden Bedeutung spezialisierter Beratungsangebote im Sport- und Freizeitsegment. Im Spiegel finden sich aktuelle Analysen zu geänderten Einkaufsgewohnheiten in Zeiten hoher Inflation, mit einem klaren Fokus auf Qualität und Service.