Deutsche Autohersteller setzen auf Merz' Impulse bei Chinareise
Im Vorfeld der anstehenden Chinavisite von Friedrich Merz schaut die deutsche Autoindustrie gespannt auf mögliche Initiativen zur Marktöffnung.
Im Vorfeld der anstehenden Chinavisite von Friedrich Merz schaut die deutsche Autoindustrie gespannt auf mögliche Initiativen zur Marktöffnung.
Carsten Schneider, Bundesumweltminister, ruft dazu auf, dass deutsche Autobauer mehr auf heimische Werkstoffe setzen – mit einem klaren Appell an deren Verantwortung für den eigenen Industriestandort.
Trotz umfassender Sparinitiativen hat es Volkswagen nicht geschafft, seine selbst gesetzten Kostenvorgaben für das Jahr 2025 in mehreren deutschen Werken einzuhalten.
Laut dem jüngsten Bericht des Ifo-Instituts zeigt sich das Geschäftsklima in der deutschen Automobilbranche im Januar etwas optimistischer – trotz weiterhin angespannter Lage.
Cem Özdemir, Grünen-Spitzenkandidat für die Landtagswahl in Baden-Württemberg, plädiert für Offenheit im Kabinett und fordert mehr europäische Vorgaben für chinesische Autobauer.
Die Bundesregierung startet bald ein frisches Subventionspaket für elektrisch betriebene Fahrzeuge und spezielle Plug-in-Hybride, das Anfang 2026 anlaufen soll.
Nach turbulenten Jahren scheint der deutsche Automarkt im Jahr 2025 zaghaft Fuß zu fassen. Es tut sich etwas – aber bequem ist der Weg nach oben nicht.
Für das Jahr 2026 rechnen viele Volkswagen- und Audi-Händler mit merklich steigenden Preisen – und das nicht aus heiterem Himmel.
Neue US-Zölle auf Produkte aus Deutschland und Europa schlagen offenbar mit voller Wucht auf die deutsche Exportlandschaft durch.
Daniel Günther, Ministerpräsident Schleswig-Holsteins, wirft deutschen Automobilherstellern vor, sich zu wenig für den Aufbau heimischer Batteriefabriken zu engagieren.