Historischer Sprung: Dow Jones knackt erstmals die 50.000er-Marke
Amerikas Leitbörsen zeigten sich am Freitag in Hochstimmung – der Dow durchbricht eine neue historische Marke.
Amerikas Leitbörsen zeigten sich am Freitag in Hochstimmung – der Dow durchbricht eine neue historische Marke.
Frankfurt – Degussa blickt auf ein Jahr voller Rekorde zurück: Noch nie zuvor lag der Umsatz so hoch, wurden so viele Edelmetalle bewegt oder ein besseres Betriebsergebnis erzielt. Drei Milliarden Franken Umsatz, Höchstwerte in Tonnage und Leistung – das alles unterstreicht: Degussa behauptet sich fest als eine der Säulen des globalen Edelmetallhandels.
Zwischen App-Hype und Bargeld: Eine aktuelle Umfrage der Gesellschaft für Qualitätsprüfung taucht tief ein in das Finanzverhalten und die Erwartungen junger Erwachsener. Banken müssen genauer hinschauen, wenn sie diese Zielgruppe nicht verlieren wollen – Innovation trifft Sparkuriosität.
Am Freitagverlauf zeigten sich die US-Aktienmärkte angeschlagen. Der Dow Jones schloss in New York mit 48.892 Zählern – das bedeutet einen Rückgang um 0,4 Prozent gegenüber dem Vortag. Auch S&P 500 und Nasdaq 100 wiesen deutliche Dellen auf, während Gold einen überraschenden Preissturz erlebte.
629 Menschen aus Deutschland haben letztes Jahr Geld direkt auf das Bundesschulden-Konto überwiesen – der Staat erhielt dadurch über 123.000 Euro zum Schuldenabbau.
Joachim Nagel, Präsident der Bundesbank, zeigt sich entsetzt über die persönlichen Attacken von Donald Trump gegen Jerome Powell, den Chef der US-Notenbank. Nagel findet deutliche Worte für die Einmischung – und verweist auf die geschichtlichen Vorbilder unabhängiger Notenbanken.
Am Donnerstag legten die US-Börsen einen soliden Sprung hin. Der Handelstag in New York schloss für den Dow Jones bei 49.384 Zählern – ein Zugewinn von 0,6 Prozent. Auch S&P 500 und Nasdaq 100 beendeten den Tag in freundlicher Stimmung.
Erst die Unsicherheit, dann Erleichterung: Nach einem plötzlichen Kurswechsel in Trumps Zoll-Politik atmen US-Anleger auf – der Markt zeigt rasch positive Reaktionen.
Im dritten Quartal 2025 ist der Schuldenstand des deutschen Staates gegenüber dem Vorquartal spürbar angewachsen – um 2,1 Prozent oder 54,8 Milliarden Euro.
Die geplante Senkung der Luftverkehrssteuer zum Juli steht weiter auf wackeligen Füßen – woher das Geld kommen soll, ist immer noch offen.