Zaghafte Aufhellung: Wohnungsbau-Stimmung bleibt angespannt
Im Juli gibt es leichte Hoffnungsschimmer für den Wohnungsbau in Deutschland, doch es bleibt ein mühsamer Weg.
Im Juli gibt es leichte Hoffnungsschimmer für den Wohnungsbau in Deutschland, doch es bleibt ein mühsamer Weg.
Dauerhaft niedrige Wasserstände im Rhein bereiten insbesondere der deutschen Chemieindustrie erhebliche Schwierigkeiten, warnt die Industrie- und Handelskammer. Obwohl meist scheinbar unspektakuläre Güter befördert werden, ist der Fluss für zentrale Industriezweige ein Lebensnerv.
Özlem Dikmen, Chefin des Tabakriesen Philip Morris in Deutschland, spricht sich überraschend dafür aus, dass die Ära der Zigarette enden sollte.
In der deutschen Autoindustrie rumort es: Angesichts der aggressiven Expansion chinesischer Hersteller wird ein Kurswechsel in der Handelspolitik diskutiert – bislang war Zurückhaltung angesagt.
Im ersten Halbjahr 2026 hat die Zahl der Beschäftigten in der deutschen Automobilbranche ein Rekordtief erreicht – rund 42.300 Jobs weniger als vor einem Jahr. Dieser Rückgang von fast sechs Prozent ist einzigartig unter den großen Industriezweigen mit mehr als 200.000 Beschäftigten, wie aktuelle Zahlen des Statistischen Bundesamts zeigen.
München – Unter dem Motto „Kindheit ist keine Krankheit“ geht eine Protestwoche in Hamburg der Frage nach, wie Zwang, Gewalt und finanzielle Verflechtungen die Kinderpsychiatrie prägen. Anlässlich eines internationalen Kongresses fordern Eltern und Aktivist:innen Transparenz, Menschlichkeit und ein Ende des Pharma-Sponsorings.
Der VDA spricht sich klar gegen eine Beschränkung der Elektromobilitäts-Förderung auf heimische Hersteller aus und will einen liberalen Wettbewerb erhalten.
Angesichts des extremen Niedrigwassers auf deutschen Wasserwegen fordert der Verband der Chemischen Industrie ein schnelles, einheitliches Aussetzen des Lkw-Sonntagsfahrverbots im ganzen Land.
Anhaltendes Niedrigwasser auf dem Rhein setzt die Produktion deutscher Grundstoffindustrien spürbar unter Druck.
Nora Schmidt-Kesseler, die Chefin des Verbands Nordostchemie, sieht die ostdeutsche Wirtschaft durch die Aussicht auf AfD-geführte Landesregierungen gefährdet – insbesondere wegen migrationsfeindlicher Töne und hoher Energiekosten.