US-Märkte schließen uneinheitlich – Dow im Rückwärtsgang
Am Mittwoch schwankten die US-Börsen deutlich und fanden keinen gemeinsamen Kurs.
Am Mittwoch schwankten die US-Börsen deutlich und fanden keinen gemeinsamen Kurs.
Die Preissteigerung in den Vereinigten Staaten verharrte im Februar wie bereits im Vormonat – die Inflationsrate zeigte sich unbewegt bei 2,4 Prozent.
Die amtliche Inflationsrate für Februar 2026 bleibt nach Angaben des Statistischen Bundesamts bei 1,9 Prozent – ein leichter Rückgang gegenüber Januar.
Wirtschaftsexpertin Veronika Grimm schlägt Alarm: Nach aktuellen Spannungen und steigenden Energiepreisen könnte die Inflation schneller wieder anziehen, als viele für möglich gehalten hätten.
Ein neuer Energiepreisschub bringt die ambitionierten Reformvorhaben der Regierungskoalition in Bedrängnis. Interne Absprachen über Steuererhöhungen und Entlastungen könnten vor dem Hintergrund steigender Inflation ins Stocken geraten.
Wiener Neudorf – Die Firma Müller Transporte, ein zentraler Player im österreichischen Logistik-Sektor, äußert Alarm angesichts der Folgen der Nahost-Krise: In Österreich schießen Transport- und Produktpreise bereits spürbar in die Höhe. Geschäftsführer Fritz Müller fordert von der Politik dringende Maßnahmen – insbesondere eine sofortige Aussetzung der Mineralölsteuer –, um der Bevölkerung und der Wirtschaft einen weiteren Ölpreisschock und einen erneuten Inflationsschub zu ersparen.
Ein neuer Konfliktherd im Nahen Osten treibt den Ölpreis – mit spürbaren Folgen für die deutsche Konjunktur.
Mit Blick auf die massiv gestiegenen Kosten für Sprit und Wärme fordert BSW-Chefin Sahra Wagenknecht, die Umsatzsteuer auf Energie auf nur sieben Prozent zu senken und die CO2-Bepreisung ganz auf Eis zu legen. "So könnte unmittelbar an der Tankstelle und bei der Heizkostenabrechnung spürbar entlastet werden", sagte Wagenknecht gegenüber dem 'Stern'.
Carsten Linnemann, Generalsekretär der CDU, befürchtet wegen der Zuspitzung des Iran-Konflikts einen sprunghaften Anstieg der Inflation infolge steigender Ölpreise.
Die Inflationsrate im Euroraum ist im Februar 2026 wieder etwas gestiegen – ein kleiner, aber beachtenswerter Sprung.