Mehr zu klimawandel

Stihl revidiert Umsatzprognose für 2026 – Trockenheit zeigt Wirkung

Der bekannte Motorsägenhersteller Stihl rechnet 2026 erstmals nicht mehr mit gleichbleibenden Umsätzen. Vorstandsvorsitzender Michael Traub sieht die Dürre in Europa als Hauptursache und warnt zudem vor ökonomischen Grenzen beim Ausbau deutscher Produktionsstätten.

25.10.26 10:50 Uhr

Neue Raffineriestrategie: Scheer übt Kritik an Verlängerung der Fossil-Abhängigkeit

Die SPD-Energiepolitikerin Nina Scheer mahnt eindringlich davor, Deutschlands zukünftige Energieversorgung an fossile Rohstoffe zu binden – eine Gefahr, die sie in der gestern angestoßenen Raffineriestrategie der Bundesregierung erkennt. Wirtschaftsministerin Katherina Reiche nahm die Weichenstellung für die elf verbleibenden Raffineriestandorte in Angriff.

23.10.26 14:38 Uhr

UN: Welt taumelt Richtung 2,8 Grad – Klimapolitik reicht nicht

Ein neuer Report des UN-Umweltprogramms schlägt Alarm: Die bisherige Klimastrategie führt laut Prognose zu einer fast dreifachen Erwärmung verglichen mit den Pariser Zielvorgaben. Auch bei optimistischen Annahmen ist das 1,5-Grad-Limit praktisch außer Reichweite.

21.10.26 07:33 Uhr

Deutsche Weinerzeugung 2026: Prognose, regionale Spitzenreiter und Sortentrends

Für das Jahr 2026 rechnen Winzer*innen bundesweit mit rund 8,0 Millionen Hektolitern Weinmost – das ist weniger als üblich, aber mehr als im Vorjahr. Gerade Rheinhessen und die Pfalz stemmen mehr als die Hälfte der gesamten Ernte. Riesling könnte nach einigen mageren Jahren spürbar zulegen.

13.10.26 08:19 Uhr

Wasser am Limit: 2025 droht ein extremes Trockenjahr in Flüssen weltweit

Ein aktueller Bericht der Weltorganisation für Meteorologie (WMO) lässt aufhorchen: Für 2025 wird eines der trockensten Jahre für Flüsse seit Jahrzehnten vorhergesagt. Schrumpfende Wasserreserven, Gletscherschwund und heftige Wetterextreme verschärfen weltweit die Lage – mit Folgen für Menschen und Märkte.

17.09.26 09:24 Uhr

2,5 Milliarden Euro für den Rhein: Forderung nach mehr Geld für Wasserstraßen

Die Länder entlang des Rheins sowie verschiedene Verbände machen Druck auf den Bund, endlich ausreichend in die überalterten Wasserstraßen zu investieren. Sie warnen, dass ohne zusätzliche Milliarden die Industrie und tausende Jobs in Schieflage geraten könnten. Straßen und Schienen bekommen ihrer Ansicht nach zu viel Aufmerksamkeit – es ist Zeit, auch dem Fluss Gehör zu schenken.

04.09.26 07:42 Uhr