Müller-Wohlfahrt: Ein Leben für den Sport – Rückzug steht nicht zur Debatte
Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt, die graue Eminenz der deutschen Sportmedizin, denkt nicht im Traum an den Ruhestand – und das mit fast 84 Jahren.
Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt, die graue Eminenz der deutschen Sportmedizin, denkt nicht im Traum an den Ruhestand – und das mit fast 84 Jahren.
Angesichts der angespannten Lage rund um Iran warnt die Medizintechnik in Deutschland nun vor einer drohenden Verknappung von Helium, das für MRT-Scanner und ähnliche Geräte dringend gebraucht wird. Einzelne Unternehmen spüren bereits erste Probleme – die Branche rechnet mit weiter steigenden Kosten und Engpässen.
Hamburg erlebt einen Kurswechsel in der Ausbildung von Nachwuchsärzten: Gemeinsam schieben die Asklepios Kliniken und die MSH Medical School Hamburg ein Projekt an, mit dem der Medizinermangel angegangen werden soll. Neue Partnerschaft – neue Perspektiven: Ab sofort entstehen pro Semester etwa 75 zusätzliche Studienplätze für zukünftige Ärztinnen und Ärzte, was Hamburgs Bildungslandschaft ordentlich aufmischt.
Plötzlich ist da dieses Licht am Horizont für die Notfallmedizin. Die DRF Luftrettung wagt zusammen mit Forschenden erneut einen Vorstoß – diesmal an ihren Stationen in Niebüll und Rendsburg – und testet direkt im Einsatz ein Verfahren, das Hirnblutungen innerhalb von Minuten per Blutuntersuchung erkennen soll. Nach ersten Anläufen in Stuttgart und Karlsruhe rückt nun das nördlichste Bundesland in den Fokus, um den Nutzen dieser Innovation unter realen Stresssituationen zu erforschen.
Gräfelfing – Die Firma FUTRUE Neurosciences hat einen spürbaren Fortschritt auf ihrem ambitionierten Kurs gemacht: Sie will spätestens 2030 ein globaler Vorreiter in Sachen moderner Hirn-Computer-Schnittstellen werden. Solche Schnittstellen verbinden direkt unser Nervensystem mit digitalen Anwendungen. Noch klingt es wie Science-Fiction, aber vieles spricht dafür, dass schon bald Querschnittsgelähmte laufen, Blinde sehen und Verstummte wieder sprechen können – nicht irgendwo, sondern in deutschen Kliniken.
Frankfurt/Main – Eigentlich beginnt Forschung meistens mit einer Prise Skepsis und Begeisterung, irgendwo zwischen Laborgeräten und Kaffeeduft. Sevim Özgür Brüderle und ihre Crew suchen nach neuartigen Antikörpermolekülen. Sie legen damit, fernab vom Rampenlicht, das Fundament für die Medikamente von morgen – immer getrieben von Forschergeist und Gemeinschaftsgefühl.
Bonn – Der Krieg in der Ukraine macht brutal deutlich, dass Russland gezielt gegen medizinische Einrichtungen vorgeht. Sanitätsfahrzeuge und Krankenhäuser werden attackiert, das einst sakrosankte Rote Kreuz ignoriert. Verwundete warten deshalb oft tagelang auf ihren Abtransport von der Front.
Lokale Wurzeln treffen globale Impulse: Berliner Samenbank und Fertio bündeln ihre Kräfte – mehr Auswahl, neue Perspektiven.
Viele, die über eine Botox-Behandlung nachdenken, stehen zwischen Neugier und Unsicherheit – und am Ende bleibt oft die Frage: Tut das eigentlich weh? Dr. Sejla Dzanic von der my beauty clinic in Nürnberg erklärt, warum moderne Injektionen heute sanfter und individueller ablaufen, als es die meisten erwarten – und zeigt, wie aus Skepsis Vertrauen werden kann.
Salzburg – Ein Moment Unachtsamkeit, ein unvorhergesehener Maschinenfehler: Plötzlich steht die Welt Kopf. Im Unfallkrankenhaus Salzburg (UKH) wird alltäglich deutlich, wie zentral eine ausgefeilte Versorgungskette und erfahrene Teams sind – von den ersten Minuten im Schockraum bis zur langwierigen Reha. Kaum jemand denkt gern daran, aber wenn der Alltag aus den Fugen gerät, ist das UKH oft die letzte und beste Hoffnung.