Mehr zu nahost

Bundesregierung wegen schleppender Nahost-Evakuierungen unter Druck

Die Entscheidung der Bundesregierung, mit der Evakuierung deutscher Staatsbürger aus der Konfliktzone am Persischen Golf zu starten, ruft scharfe Kritik bei Grünen und Linken hervor. Besonders Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) steht wegen angeblicher Versäumnisse im Fokus.

heute 01:03 Uhr

Nahost in Flammen: Brennpunkt heute Abend im Ersten

München – Wegen der dramatischen Entwicklungen im Nahen Osten wirft Das Erste heute, am 2. März 2026, den normalen Programmplan kurzerhand über Bord und sendet um 20:15 Uhr einen speziellen 'Brennpunkt' (SWR).

02.03.26 18:40 Uhr

Nahost-Krieg: ZDF reagiert mit Sondersendungen und Debatte bei Markus Lanz

Mainz – Der Konflikt im Nahen Osten erreicht einen neuen Höhepunkt: Nach tagelangen Angriffen auf den Iran spitzen sich die Ereignisse weiter zu, nun wird auch der Libanon-Schauplatz brisanter. Das ZDF sendet am Montagabend, 2. März 2026, ein weiteres Mal ein 'ZDF spezial' zum Thema, moderiert von Andreas Klinner. Später diskutiert Markus Lanz mit prominenten Gästen die komplexen Hintergründe und Folgen der Eskalation – alles live und angespannt.

02.03.26 17:00 Uhr

Kraftstoffpreise steigen: Februar bringt höhere Kosten an der Zapfsäule – Konflikte im Nahen Osten sorgen für Unsicherheit

München – Im Februar mussten Autofahrer:innen in Deutschland tiefer in die Tasche greifen: Spritpreise kletterten im Vergleich zum Vormonat spürbar, wie der ADAC aktuell meldet. Super E10 schlug im Schnitt mit 1,76 Euro je Liter zu Buche – das sind 2,1 Cent mehr als noch im Januar. Diesel verteuerte sich sogar noch stärker. Rohöl war ebenfalls teurer, angetrieben von geopolitischen Spannungen.

02.03.26 15:09 Uhr

Wadephul: Militärische Evakuierung aus den Emiraten derzeit ausgeschlossen

Mitten in den Spannungen im Nahen Osten stecken viele Deutsche in den Vereinigten Arabischen Emiraten fest. Außenminister Johann Wadephul (CDU) betont, dass eine militärische Rettungsmission keine Option ist – stattdessen setzt die Regierung lieber auf Kommunikation und konsularischen Beistand.

01.03.26 19:59 Uhr