USA und Iran verhandeln in der Schweiz – Annäherung trotz brisanter Lage
Im luxuriösen Bürgenstock-Resort nahe Luzern haben Sonntagnachmittag erste direkte Friedensgespräche zwischen amerikanischen und iranischen Delegationen begonnen.
Im luxuriösen Bürgenstock-Resort nahe Luzern haben Sonntagnachmittag erste direkte Friedensgespräche zwischen amerikanischen und iranischen Delegationen begonnen.
Berichten zufolge liegt im Libanon ein Waffenstillstand vor, doch Unsicherheit bleibt.
Johann Wadephul (CDU) sieht die aktuelle Übereinkunft zwischen den USA und Iran als neuen Hoffnungsschimmer für Stabilität in der krisengeplagten Region.
Nachdem sich die USA und der Iran grundsätzlich auf einen Entwurf zur Beilegung der Kämpfe geeinigt haben, setzt die Europäische Union verstärkt auf einen nachhaltigen Waffenstillstand im Libanon. "Frieden im Nahen Osten funktioniert nur, wenn auch der Libanon zur Ruhe kommt", betonte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen am Montag.
Am Sonntag griff das israelische Militär ein zentrales Hisbollah-Ziel im belebten Beiruter Vorort Dahieh an – und markierte damit eine weitere Eskalation im angespannten Grenzkonflikt.
Donald Trump verkündet ein unmittelbar bevorstehendes Friedensabkommen mit dem Iran, doch aus Teheran kommen bremsende Stimmen.
Donald Trump legt nach: Der frühere US-Präsident lässt die Säbel rasseln und kündigt auf seiner Online-Plattform nicht nur weitere Angriffe gegen Iran an, sondern stellt sogar offen die Übernahme der Öl- und Gasförderanlagen in Aussicht.
Amnesty International prangert an: Israel betreibe im Westjordanland nach Ansicht der Organisation eine gezielte Vertreibungspolitik.
Irans Militär meldet offiziell das Ende der Angriffe auf Israel – dennoch klingt zwischen den Zeilen eine deutliche Warnung durch.
Der frühere US-Präsident Donald Trump fordert ein schnelles Ende der militärischen Eskalation zwischen Israel und dem Iran.