Nato-Wachsamkeit gegenüber iranischer Bedrohung nimmt zu
Aus Sorge vor Bedrohungen aus dem Iran schalten die Nato-Länder auf erhöhte Alarmbereitschaft und stärken ihre Verteidigungsmaßnahmen.
Aus Sorge vor Bedrohungen aus dem Iran schalten die Nato-Länder auf erhöhte Alarmbereitschaft und stärken ihre Verteidigungsmaßnahmen.
Vor dem Besuch von Kanzler Friedrich Merz (CDU) im Weißen Haus richtet sich der Fokus der Bundesregierung auf mögliche Klarheit seitens US-Präsident Trump bei Handelsabkommen, Unterstützung der Ukraine sowie beim NATO-Verbund.
Bonn – Am 25. Februar 2026 setzt das Sanitätsregiment 2 zu einer außergewöhnlichen Fahrt an: Ein Konvoi macht sich auf, quer durch mehrere Bundesländer bis nach Litauen zu rollen.
Jens Spahn, Fraktionschef der Union, zeigt sich nach einer vielbeachteten Rede von US-Außenminister Rubio auf der Münchner Sicherheitskonferenz zuversichtlich: Die Zusammenarbeit mit den Amerikanern bleibt offenbar stabil.
Mark Rutte, der Generalsekretär der Nato, spricht von sich eröffnenden Seewegen in arktischen Regionen und warnt vor zunehmender Aktivität Russlands und Chinas – nicht nur um Grönland, sondern im gesamten hohen Norden.
Amerikas Außenminister Marco Rubio fand wertschätzende Worte für das Engagement Deutschlands in der Nato.
Friedrich Merz (CDU) ist am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz mit US-Außenminister Marco Rubio zusammengekommen – und nutzte die Gelegenheit, um die Bedeutung der transatlantischen Partnerschaft zu unterstreichen.
Die Bundeswehr stößt bei der Rekrutierung von Soldaten für die geplante Brigade in Litauen auf überraschend wenig Begeisterung – es fehlen jede Menge Freiwillige.
Wie Verteidigungsminister Pistorius (SPD) klarstellt, steht bei „Arctic Sentry“ keine spezifische Mission in Grönland im Fokus – vielmehr liegt das Augenmerk auf der Sicherheit in der gesamten Arktisregion.
Mit der Operation 'Arctic Sentry' verstärkt die Nato ihre Aktivitäten im hohen Norden, um ihre Präsenz in der zunehmend strategisch bedeutsamen Arktis zu zeigen.