Laschet kritisiert fehlenden Eigenantrieb bei Ministern der Merz-Regierung
Armin Laschet wirft den Ressortchefs der schwarz-roten Koalition vor, sich ohne Anweisung nicht selbstständig genug um die Herausforderungen des Landes zu kümmern.
Armin Laschet wirft den Ressortchefs der schwarz-roten Koalition vor, sich ohne Anweisung nicht selbstständig genug um die Herausforderungen des Landes zu kümmern.
Nach dem Rücktritt von Finanzminister Robert Crumbach verlassen nun auch Gesundheitsministerin Britta Müller und Verkehrsminister Detlef Tabbert ihre Partei. Brandenburgs Regierung steuert durch eine politisch turbulente Zeit.
Bundeskanzler Friedrich Merz räumt schriftlich ein, dass sämtliche bisherigen Maßnahmen der Regierung der wirtschaftlichen Talfahrt Deutschlands nicht spürbar entgegenwirkten. AfD-Chefin Alice Weidel reagiert prompt – sie sieht ihre Kritik am Kurs der Regierung bestätigt.
Alexander Schweitzer, Regierungschef aus Rheinland-Pfalz, mahnt: Die Ampel sollte 2026 die konjunkturelle Rettung Deutschlands oberste Priorität einräumen.
Christian Wulff, früherer Präsident, spart nicht mit Kritik an der aktuellen Bundesregierung unter Friedrich Merz (CDU).
Katharina Dröge und weitere Führungskräfte der Grünen zeigen sich zum Jahreswechsel enttäuscht von der aktuellen Klimapolitik der Bundesregierung – und befürchten sogar einen Rückschritt.
Im Jahr 2024 hat die Bundesregierung überraschend weniger Mittel für externe Beratungsfirmen ausgegeben als im Vorjahr. Dennoch verzeichnet insbesondere das Verkehrsressort steigende Kosten – ein Signal sowohl für Einsparungen als auch anhaltende Abhängigkeit.
Bei den laufenden Gesprächen zur Ukraine präsentiert sich die Bundesregierung offen als unterstützende Kraft – zurückhaltend und beratend, aber bestimmt nicht im Rampenlicht.
Die Sozialrechtlerin Constanze Janda soll gemeinsam mit Frank-Jürgen Weise an der Spitze der Rentenkommission der Bundesregierung stehen – ein neues Gesicht für eine zentrale Rolle.
Thorsten Frei, Kanzleramtsminister und CDU-Politiker, kündigt an, dass die angekündigten Vorhaben der Regierung mit Nachdruck vorangetrieben werden. Gleichzeitig äußert er Verständnis für die wachsende Ungeduld unter den Bürgerinnen und Bürgern.