Ökonom Truger prophezeit Steueranhebungen in naher Zukunft
Der bekannte Wirtschaftsprofessor Achim Truger hält es für nahezu unvermeidlich, dass in Deutschland schon bald die Steuern steigen.
Der bekannte Wirtschaftsprofessor Achim Truger hält es für nahezu unvermeidlich, dass in Deutschland schon bald die Steuern steigen.
Die SPD zeigt wenig Verständnis für die Grenzziehungen bei Steuern und Schulden, die der Parlamentskreis Mittelstand innerhalb der Union fordert.
Sven Schulze, Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt, schiebt mit Blick auf die aktuelle schwarz-rote Regierungsarbeit eine Initiative im Bundesrat an: Ziel ist die steuerliche Entlastung für Menschen, die ihre Kinder allein großziehen – ganz unabhängig vom klassischen Familienbild.
Der CDU-nahe Wirtschaftsrat ruft lautstark nach einer Streichung der Luftverkehrssteuer – eine simple Senkung reiche laut Verband für den Luftverkehrsstandort Deutschland längst nicht mehr aus.
Matthias Miersch, Chef der SPD-Fraktion, fordert deutlich spürbare Verbesserungen für Menschen mit niedrigem Einkommen.
Nachdem die geplante 1.000-Euro-Prämie zur Unterstützung der Arbeitnehmer überraschend gestrichen wurde, rückt nun auch die darauf abgestimmte Erhöhung der Tabaksteuer ins Zentrum der Kritik aus Reihen der Union.
Anke Rehlinger, Ministerpräsidentin des Saarlandes (SPD), setzt sich angesichts der aktuellen Preissteigerungen vehement für eine Steuerreform ein, die Spitzenverdiener sowie Erben mehr zur Kasse bittet. In einem Interview betont sie die Notwendigkeit spürbarer Entlastungen für die breite Bevölkerung.
Die Vorsitzende der Linken, Ines Schwerdtner, wirbt für ein außerordentlich umfangreiches Investitionspaket zur wirtschaftlichen Erneuerung Deutschlands.
Im Vorfeld des Koalitionsausschusses von CDU/CSU und SPD steigt der Druck aus den Bundesländern auf die Bundesregierung – sie verlangen entschlossen eine Digitalabgabe für die großen Internetplattformen.
Mit Blick auf die angespannten öffentlichen Kassen und aktuelle Steuerprognosen fordert die Linkspartei entschieden tiefgehende Veränderungen von der Bundesregierung. Die Verantwortlichen, findet Dietmar Bartsch, beschäftigten sich mehr mit sich selbst als mit den eigentlichen Problemen. Vor allem eine gerechtere Besteuerung großer Vermögen und Erbschaften sieht er als längst überfällig.