Torsten Amarell übernimmt Führung der SWR-Abteilung Show & Factual

SWR verpflichtet erfahrenen Programm-Strategen für Unterhaltungssparte.

08.07.26 17:33 Uhr | 2 mal gelesen

Neuzugang bei SWR Unterhaltung: Torsten Amarell übernimmt Leitung

Ab dem 1. August lenkt Torsten Amarell die Geschicke der Abteilung 'Show & Factual' beim SWR. Damit liegt unter anderem die Weiterentwicklung digitaler Formate sowie die Federführung für den 'Eurovision Song Contest', den Traditionsklassiker 'Verstehen Sie Spaß?', 'Schlager-Spaß mit Andy Borg' und 'Sag die Wahrheit' in seinen Händen.

Kommentar von SWR-Programmdirektor Clemens Bratzler:

'Mit Torsten Amarell bekommen wir einen Programmgestalter ins Haus, der die ARD-Landschaft bestens kennt und bereits vielfach gezeigt hat, wie Unterhaltungsinhalte plattformübergreifend funktionieren. Ich freue mich sehr, dass er mit seinem Team unser Angebot künftig noch schärfer ausrichten wird.'

Amarells Statement zum Start:

'Von Andy Borg bis ESC – die Unterhaltung beim SWR versammelt Zuschauer unterschiedlichster Couleur. Das ist eine tolle Grundlage. Für mich persönlich ist es wahnsinnig spannend, zur Entwicklung neuer Formate beizutragen – ehrlich gesagt: Ich hab richtig Bock auf die Aufgabe und aufs Team.'

Wer ist Torsten Amarell? Ein paar Eckdaten:

Er war unter anderem beim rbb für Innovation und strategische Programmplanung verantwortlich und leitete dort bis 2020 die Hauptabteilung Gesellschaft (u. a. Antenne Brandenburg, rbb 88.8, Fritz, Angebote für das junge Digitalpublikum und funk sowie das Vorabendmagazin DER TAG). Zuvor steuerte er Talk- und Unterhaltungsformate beim MDR und arbeitete mehrere Jahre beim NDR, zuletzt als Redaktionsleiter der Sendung DAS!.

Weitere Details und Pressematerial finden sich unter diesem Link.
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Pressekontakt: Carina Eckert (0711 929 11030 | kommunikation@SWR.de)

Torsten Amarell bringt langjährige ARD-Erfahrung mit – gerade in der Verbindung klassischer Formate und neuer, digitaler Linien. Seine neue Aufgabe beim SWR unterstreicht den Trend, Unterhaltungssparten verstärkt plattformunabhängig zu denken – von Streaming-Formaten bis Social Media, auch mit Blick auf das junge, oft schwer erreichbare Publikum. In einem sich ständig wandelnden Medienumfeld sind solche personellen Neuerungen ein Signal, wie öffentlich-rechtliche Medienhäuser strategisch auf Zukunftskurs gehen möchten. Ebenfalls aktuell: Der SWR und die gesamte ARD investieren weiter gezielt in den Ausbau crossmedialer Angebote – mit neuen Köpfen kommt frischer Wind ins Team.

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