Tragisches Unglück: B-52-Bomber zerschellt in Kalifornien – acht Menschen sterben

Ein B-52-Bomber stürzte am Montagvormittag bei einem Testflug nahe Los Angeles ab. Alle acht Insassen kamen ums Leben.

heute 07:26 Uhr | 5 mal gelesen

Die ersten offiziellen Informationen kamen rasch, doch die genauen Umstände bleiben vorerst im Dunkeln. Was bislang feststeht: Die B-52, ein Koloss aus US-Militärtradition, hob gegen 11:20 Uhr lokaler Zeit von der relativ abgelegenen Edwards Air Force Base ab. Der Flug, offenbar Routine – zumindest auf dem Papier –, sollte im Rahmen eines Radarsystems-Tests durchgeführt werden. Aber kurz nach dem Start, gab es einen lauten Knall, Zeugen berichten von schwarzem Rauch, der sich bedrohlich über dem Wüstenhimmel abzeichnete. Nicht nur Militärangehörige waren an Bord. Auch zwei zivile Mitarbeiter von Boeing, so bestätigte das Unternehmen, gehörten zur Crew. Was in diesen letzten Minuten im Cockpit ablief, wird wohl erst die Auswertung der Flugschreiber klären – sofern sie geborgen werden. Die Basis, für Außenstehende in ihrer Alltäglichkeit fast unsichtbar, bricht jetzt in ihre eigene Krise ein: Flugbetrieb bleibt bis vorerst Dienstag gestoppt. Militärische Ermittler werden vermutlich monatelang jeden Meter Wrack und jeden Staubkorn des Unfallorts analysieren. Die Presse darf derweil nur spekulieren, und tatsächlich ist da dieses seltsame Gefühl, als wäre alles schon einmal passiert, nur leicht anders. Manche Dinge wiederholen sich auf grausame Weise. Es bleibt die bange Frage: Hätte diese Mission nicht verhindert werden können? In den ersten Reaktionen klingt Betroffenheit durch, gepaart mit einer Prise Fatalismus. Vielleicht liegt es an der Natur solcher Flüge – Routine und Risiko, eng gespannt wie ein Seil, auf dem die Crew zum letzten Mal balancierte.

Bei dem Absturz eines B-52-Bombers kurz nach dem Start von der Edwards Air Force Base in Kalifornien sind laut Behörden acht Menschen ums Leben gekommen – darunter Militärpersonal und zwei Boeing-Mitarbeiter. Der Flug diente der Erprobung neuer Radar-Technologien; direkt nach dem Start kam es zu einem Zwischenfall mit anschließendem Absturz, wobei eine riesige schwarze Rauchwolke entstand. Die Ermittlungen zur Ursache laufen auf Hochtouren und dürften mehrere Monate beanspruchen. Weitere Details: In den vergangenen Stunden berichteten verschiedene Nachrichtenportale, dass es sich um eines der seltenen Testprogramme für Modernisierung bestehender Bomberflotten handelte – ein Aspekt, der die Tragweite des Ereignisses zusätzlich unterstreicht. Während Experten auf Probleme mit der Bordelektronik und dem Wetter hinwiesen, bleibt offizielle Bestätigung dafür bislang aus. Erste Stimmen aus Washington fordern eine Überprüfung ähnlicher Testflüge und mehr Transparenz bei der Kommunikation mit der Öffentlichkeit.

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