Vöslauer wächst in Deutschland: Neues Büro in Frankfurt und Fokus auf Innovation

Frankfurt/Main – Rückblick 2025: Vöslauer hebt seine Marktpräsenz in Deutschland spürbar an. Ausblick 2026: Mit neuen Produkten, stärkeren Markenimpulsen und Nachhaltigkeit richtet sich das Unternehmen weiterhin auf forcierte Expansion aus.

heute 11:54 Uhr | 3 mal gelesen

Wer hätte vor ein paar Jahren gedacht, dass Mineralwasser so viele Geschichten über Innovation, Nachhaltigkeit und Geschmack erzählen kann? Vöslauer, ein Platzhirsch auf dem österreichischen Markt, schickt sich nun an, auch in Deutschland gewichtiger mitzuspielen – und das nicht im Halbschatten, sondern mit offenem Visier. 2025 stand alles unter dem Motto 'angreifen statt warten': Ein neues Team in einem eigens eröffneten Frankfurter Büro sollte vor allem eines zeigen – der deutsche Markt ist für Vöslauer viel mehr als ein Exportschlager, er ist Ziel und Zukunft. Die „Bleib durstig“-Kampagne, maßgeschneidert und prominent mit Nina Chuba, zielt darauf ab, nicht nur Bekanntheit zu generieren, sondern echte Markenbindung zu schaffen. Hinter den Kulissen laufen die Planungen für 2026 längst auf Hochtouren: Innovativere Produkte, weitreichende Expansionsstrategie, gezielte Ansprache neuer Zielgruppen – Stichwort: Sortimentsverbreiterung und Distributionserweiterung. Mit acht Geschmacksrichtungen hat Vöslauer inzwischen wohl den farbenfrohsten Flavours-Reigen im Regal und setzt auf zuckerfreie bzw. kalorienfreie Alternativen. Das Segment Mineralwasser Plus schiebt ordentlich an, vor allem wenn funktionale Zusätze wie Zink, Biotin oder Selen dazukommen. Dass die 1-Liter-Flasche nun aus 100% rePET besteht und neuerdings auch im handlichen 6er-Tray daherkommt, passt gefühlt in die Zeit – praktisch, nachhaltig und, naja, vermutlich auch zeitgeistig. Apropos Zeitgeist: Für Vöslauer scheint ein Aseptik-Wunderwerk in Bad Vöslau die Tür für weitere Getränkekategorien (wie stille Kinderdrinks mit Geschmack) aufzustoßen. Die beiden Geschäftsführerinnen in Deutschland – Ana Raditcheva und Raffaela Lackner-Petz – sind überzeugt, dass diese klare Fokussierung auf Innovation und Nähe zum Konsumenten die Basis für nachhaltiges Wachstum ist. Insgesamt könnte man meinen, dass aus einer simplen Flasche Wasser gerade eine kleine Marke mit großem Plan werden will. Das Unternehmen bringt längst nicht nur Durstlöscher auf den Markt, sondern versucht, selbst Impulsgeber im Bereich Nachhaltigkeit und Vielfalt zu sein. Kurzum: Weniger Langeweile, mehr 'Bleib durstig'.

Vöslauer setzt gezielt auf den deutschen Markt als einen der bedeutsamsten Wachstumsmotoren und verankert sich mit bewusst für Deutschland zugeschnittenen Strategien – vom eigenen Büro über eigenständige Marketing-Kampagnen bis hin zu neuen, speziell entwickelten Produktlinien. Die neue Aseptik-Anlage in Bad Vöslau ermöglicht zukunftsorientierte Getränkevarianten, insbesondere für den Bereich ohne Kohlensäure und Kinder-Getränke, während die Einführung von Produkten mit funktionalem Zusatz (wie Zink, Biotin und Selen) den Gesundheits- und Wellness-Trend aufgreift. Laut Recherchen der letzten 48 Stunden sind die Bereiche Getränkenachhaltigkeit sowie Markenanpassung an nationale Märkte weiterhin hochrelevant; aktuelle Artikel betonen, dass in der Getränkebranche neben Innovation Themen wie Kreislaufwirtschaft und Konsumentenbindung im Zentrum stehen – zum Beispiel treiben große Hersteller wie Coca-Cola, Gerolsteiner oder regionale Player eigene Flaschenrückgabesysteme und individuell abgestimmte Sortimentsstrategien voran, um den neuen Kundenerwartungen zu begegnen.

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