Wenn der Espresso von einem Roboter kommt: Das Örtliche geht neue Wege für Lokalbetriebe

Berlin – Es zischt und schnurrt, frische Kaffeebohnen verströmen ihren Duft, während ein Roboterarm – fast beiläufig – den Siebträger durchs Café schwingt. Auf der Fachtagung des VDAV demonstriert Das Örtliche: Intelligente Maschinen sind dabei, nicht nur Arbeitsplätze zu verändern, sondern auch die Rolle des Menschen im Betrieb neu zu definieren. Denn die wahre Innovation steckt nicht im perfekten Espresso, sondern in der Freiheit, die das Team dadurch gewinnt.

20.05.26 19:05 Uhr | 56 mal gelesen

Einstieg in die Robotik – auch für kleinere Betriebe?

Robotik war bisher oft ein Thema für Global Player mit großen Budgets. pdm solutions, bekannt durch Das Örtliche, Das Telefonbuch und Gelbe Seiten, setzt einen Kontrapunkt. Ziel ist, die Technik so zu gestalten, dass sie mit dem Preis von etwa drei durchschnittlichen Monatsgehältern für Angestellte konkurrenzfähig wird. Zwei Demonstratoren zeigen, wie modulare Roboter-Plattformen helfen können, Alltagsaufgaben zu automatisieren und Mitarbeitende zu entlasten.

Im Café etwa übernimmt die Maschine das Zubereiten der Standardkaffees – der Mensch bleibt Gastgeber, kann sich individuell um Gäste kümmern oder die Zeit für persönliche Gespräche nutzen. Ausgetauscht werden die Menschen dabei nicht, sondern eher befreit von monotonen Abläufen. Was für den Kaffeebereich erprobt wird, ist übrigens auch für zahlreiche andere Bereiche denkbar, etwa Handwerksbetriebe oder den Einzelhandel.

Das Örtliche – vom Adressbuch zum digitalen Helfer

Die großen Namen der Verzeichnismedien wollen mehr sein als eine Datensammlung. pdm solutions, als technischer Motor, gibt der Mission eine neue Richtung: „Wir entwickeln uns von der Infoquelle zum aktiven Ermöglicher für Unternehmen vor Ort“, sagt CEO Christian Baumert. Die Mission: Durch KI und Roboter die Firmen von Papierkram und sich ständig wiederholenden Tätigkeiten entlasten – damit die Menschen sich wieder auf ihr Kerngeschäft konzentrieren können.

Vorreiter für die Zukunft des Mittelstands

Der Café-Roboter ist nur der Auftakt: pdm plant mit Das Örtliche und Co. gleich mehrere Prototypen, die den Mittelstand fit für die Integration smarter Technik machen sollen. Ziel ist ein praxistauglicher Werkzeugkasten für digitale und reale Welt, der auch für kleinere Betriebe erschwinglich bleibt.

Über die pdm solutions GmbH

Aus Berlin heraus entwickelt pdm Lösungen für das digitale Fundament von Das Örtliche, Das Telefonbuch und Gelbe Seiten. Mit konsequentem Fokus auf Datenstrategie, Plattformmodernisierung und Nutzung von KI schafft das Unternehmen (seit 2009) neue Optionen für hunderttausende KMU in Deutschland. Und mit Projekten wie Physical AI wird schon heute an den Schnittpunkten von Datenintelligenz und echter Hardware getüftelt.

Details unter: www.pdm-solutions.com

Pressekontakt:
pdm solutions GmbH – Daniel Wurl – E-Mail: d.wurl@pdm-solutions.com

Roboter in Cafés, die den perfekten Espresso zaubern, sind kein Science-Fiction-Trick mehr, sondern Ausdruck eines grundlegenden Wandels im deutschen Mittelstand. Das Beispiel von pdm solutions (Das Örtliche, Das Telefonbuch, Gelbe Seiten) zeigt: Kostengünstige, modulare Robotik wird gezielt eingesetzt, um Arbeitsabläufe zu verschlanken und Personal für menschliche Schwerpunkte zu entlasten. Die neu aufgestellte Strategie der Verzeichnismedien bedeutet langfristig, dass KI und Automatisierung nicht als Bedrohung, sondern als Rückendeckung für Menschen in lokalen Betrieben verstanden werden – ähnlich wie Werkzeuge, die einst das Handwerk revolutioniert haben. In aktuellen Diskussionen wird betont, dass solche Lösungen vor allem in Zeiten von Personalengpässen und steigenden Kundenansprüchen für den Mittelstand eine echte Entlastung sein können. Zusätzlich wird über Branchengrenzen hinweg beobachtet, dass Robotik und KI zunehmend im Einzelhandel, in Dienstleistungen und sogar im Handwerk Einzug halten, um repetitive Aufgaben auszulagern und Mitarbeitern den Fokus auf beratungs- und beziehungsintensive Tätigkeiten zu ermöglichen. Damit wächst auch das Interesse an Schulungen und Weiterbildungsangeboten für den Mittelstand, damit dieser die neuen Werkzeuge wirklich nutzen kann, ohne die Angst vor Austausch zu schüren.

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